
Nach antimuslimischen Gesängen beim Länderspiel zwischen Spanien und Ägypten in Barcelona leitet die FIFA ein Verfahren gegen den spanischen Verband ein. Es drohen eine Geldstrafe und Stadionsperren.

Die Anzeige nach dem Weltrechtsprinzip wurde nur zwei Tage nach General Min Aung Hlaings Wahl zum Präsidenten von Myanmar gestellt. Bereits im Februar klagte Osttimor gegen die Regierung des südostasiatischen Landes.

Ein neues israelisches Gesetz – das de facto nur Palästinenser betrifft – stößt international auf Kritik. Auch muslimische Länder zeigen sich empört.

Nach der Beschädigung einer Kirche in Wien setzen Moscheen ein Zeichen der Solidarität: Sie sammeln Spenden, helfen bei der Reinigung und betonen den interreligiösen Zusammenhalt.

Antimuslimische Parolen im Spiel, Pfiffe bei der Hymne: Beim Fußball-Testspiel zwischen Spanien und Ägypten löst das Verhalten einiger Fans scharfe Kritik aus. Spaniens Trainer wählt deutliche Worte.

Israels Todesstrafen-Gesetz stößt auf massive Kritik: Beobachter sprechen von Apartheid und warnen vor einer gefährlichen Eskalation gegen Palästinenser.

Eine Untersuchung in Österreich sieht Hinweise auf strukturelle Benachteiligung von Muslimen durch Behörden und Justiz. Die Autoren verweisen auf Erfahrungsberichte und fordern Reformen.

Beim VW-Werk in Osnabrück wird über eine mögliche Rüstungsproduktion diskutiert. Berichte über die Herstellung von „Iron-Dome-Teile“ setzen Politik, Beschäftigte und Stadt zunehmend unter Druck.

Das Parlament in Genf verschärft die Regeln für Badekleidung in öffentlichen Schwimmbädern. Künftig dürfen Frauen keine Bukinis mehr tragen. Muslimische Organisationen kritisieren diesen Beschluss.