
Autoren schreiben hunderte Seiten. Doch was passiert, wenn sie ihr Buch auf seine Essenz herunterbrechen müssen? Heute Saba-Nur Cheema und ihr Buch „Die Empörungsfalle“.

Ein goldener Becher aus Syrien, bemalte Fliesen aus Spanien und kostbare Stoffe: Das Museum Folkwang in Essen zeigt Werke islamischer Kunst. Dabei geht es auch um die Frage, wie sie Europas moderne Kunst beeinflussten.

Völkerrechtsanwalt Philippe Sands fordert ein Ende der „Debattenbeschränkungen“ in Deutschland. Verbrechen zu benennen, sei nicht antisemitisch, sagt der Nachfahre von Holocaustüberlebenden.

Neun Religionsgemeinschaften haben sich im September bundesweit an den Interreligiösen Naturschutztagen beteiligt. Im Mittelpunkt standen gemeinsame Impulse für Klima- und Naturschutz.

Wie kann muslimische Militärseelsorge in der Bundeswehr aussehen? Eine internationale Tagung in Berlin hat Modelle aus europäischen Ländern verglichen und Anforderungen an Deutschland diskutiert.

Kurz vor Festivalstart nimmt Venedig den Film „Naza“ ins Wettbewerbsprogramm auf. Die Regisseure sind Yuval Abram und Rachel Szor. Mit ihrem Streifen „No Other Land“ gewannen sie schon einen Oscar.

Immer mehr islamische Begriffe werden im alltäglichen Sprachgebrauch benutzt. Im IslamiQ Glossar erklären wir die Bedeutung dieser Begriffe. Heute die „Umma“.

Wie Kinder Flucht erleben – das erzählt das preisgekrönte Drama „Lost Land“ am Beispiel der Rohingya. Es ist der erste Kinofilm in der Sprache dieser verfolgten muslimischen Volksgruppe.

Zurzeit versammeln sich Muslime aus zahlreichen Ländern zur Pilgerfahrt nach Mekka. Der Hadsch gehört zu den fünf Säulen des Glaubens. Doch was macht diese Pilgerfahrt für Gläubige bis heute so bedeutsam?