Der „Marš Mira“ erinnert jährlich an die Opfer und Überlebenden des Genozids von Srebrenica. Zehra Karataş, Vorsitzende der IGMG-Frau...
Die islamische Theologie in Deutschland erreicht mit der Fakultät in Münster eine neue Stufe der Institutionalisierung. Welche Chancen und Risiken ergeben sich daraus für das Ver...
Frieden, Menschenrechte und gesellschaftlicher Wandel prägen die Debatte um die Rolle der Soziologie in muslimischen Gesellschaften. Die Autorin fordert interne Lösungsansätze un...

Die dänische Regierung will das bestehende Verbot von Gesichtsverschleierungen auf Schulen und Universitäten ausweiten. Wie viele Musliminnen davon betroffen wären, ist unklar. Kritiker sprechen von Symbolpolitik.

Im Prozess gegen Susann E. ist das Urteil gesprochen. Weil sie der NSU-Terroristin Beate Zschäpe mit ihrem Ausweis und ihrer Krankenkassenkarte aushalf, wurde sie verurteilt. In Haft muss sich nicht.

Die Freitagspredigt der Muslime behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Der 21-jährige Lorenz wird von hinten erschossen – mit einer Polizeiwaffe. Die Tat in Oldenburg sorgte bundesweit für Erschütterung und viele Fragen. Nun gibt es Hoffnung auf Antworten.

Ein Muslim ist in einem Einkaufszentrum im US-Bundesstaat Utah bei einem islamfeindlichen Messerangriff schwer verletzt worden. Der Verdächtige gab laut Polizei an, sein Opfer wegen dessen Religion ausgewählt zu haben.

Das Klinikum Lippe hat an seinen Standorten in Detmold und Lemgo muslimische Gebetsräume eröffnet. Die Räume stehen Patienten und Angehörigen zur Verfügung und ergänzen das bestehende Angebot christlicher Andachtsräume.

Laut einer Studie der Rosa-Luxemburg-Stiftung wurde die Kritik am UN-Hilfswerk UNRWA über Jahre strategisch aufgebaut und verbreitet. Ziel sei es gewesen, politischen Einfluss auf die deutsche Nahostpolitik zu nehmen.

Die Hilfsorganisation Hasene International und das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) wollen ihre Zusammenarbeit bei humanitären Hilfsprojekten ausbauen. Eine entsprechende Vereinbarung wurde in Genf unterzeichnet.

Beschimpfungen auf der Straße, Benachteiligungen im Beruf und in Schulen: Die Meldestelle Medar NRW hat für das Jahr 2025 insgesamt 104 antimuslimische Vorfälle erfasst. Besonders häufig betroffen waren Frauen mit Kopftuch.
In der öffentlichen Debatte entsteht oft der Eindruck, Gewalt an Schulen gehe vor allem von Muslimen aus. Doch die Daten der ADAS-Beratungsstelle zeigen ein anderes Bild: Antimuslimischer Rassismus an Schulen ist weiterhin verbreitet und oft durch Lehrkräfte geprägt.
In sozialen Medien wird erneut behauptet, 80 Prozent der Muslime in Europa lebten von Sozialhilfe. Für diese Aussage gibt es jedoch keine belastbaren Belege.
31 Jahre nach dem Völkermord von Srebrenica werden in Potočari zehn weitere Opfer beigesetzt. Tausende Menschen nehmen an den Gedenkveranstaltungen teil, darunter auch hunderte Jugendliche aus Deutschland und Europa.
Im Prozess um den getöteten Zugbegleiter Serkan Çalar hat das Landgericht den Angeklagten zu zehn Jahren Haft verurteilt. Einen Tötungsvorsatz sahen die Richter nicht als erwiesen an. Die Familie des Getöteten spricht von einem Fehlurteil.
Wie Kinder Flucht erleben – das erzählt das preisgekrönte Drama „Lost Land“ am Beispiel der Rohingya. Es ist der erste Kinofilm in der Sprache dieser verfolgten muslimischen Volksgruppe.
Eine Mitarbeiterin mit Kopftuch bei der Berliner Feuerwehr löst eine neue Debatte über Neutralität im Staatsdienst aus.