Im Osten wird gewählt. Die AfD könnte bei den Wahlen stärkste Kraft werden. In ihren Wahlprogrammen nimmt der Islam viel Raum ein. Was plant die Partei für Muslime? Ein Überbli...
Künstliche Intelligenz wird zunehmend für religiöse Fragen genutzt. Doch wie zuverlässig sind solche Antworten? Prof. Dr. Fatih Gedikli zeigt, wo KI als Werkzeug helfen kann –...
International setzt sich der Begriff Islamfeindlichkeit zunehmend durch, im deutschsprachigen Raum bleibt der Begriff umstritten. Farid Hafez...

Eine neue Studie des Österreichischen Integrationsfonds zeigt eine hohe Ablehnung gegenüber Muslimen als Nachbarn. Zugleich sorgen sich viele Menschen um die kulturelle Identität.

Ein Beitrag der Stadtwerke Bamberg über eine junge Busfahrerin mit Kopftuch hat im Netz auch rassistische Kommentare ausgelöst. Das Unternehmen stellt sich hinter seine Auszubildende.

Es wird laut im Bus: Eine 52-Jährige beleidigt in Ludwigsburg einen Busfahrer und mehrere Passagiere. Der Fahrer hat schnell reagiert.

Neue Recherchen werfen Fragen auf: Israels Premier soll Tage vor dem 7. Oktober von einer bevorstehenden Eskalation gewusst haben.

Nach dem starken Abschneiden der AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt warnen muslimische Vertreter und Kirchen vor gesellschaftlicher Spaltung. Sie fordern den Schutz von Menschenwürde und Religionsfreiheit.

Nicaragua wirft Deutschland vor, Israel durch politische und militärische Unterstützung bei einem möglichen Völkermord im Gazastreifen zu helfen. Nun beginnt die Verhandlung in Den Haag.

Sachsen-Anhalt steht nach dem AfD-Erfolg vor einer politischen Zäsur. Die Partei verpasst die absolute Mehrheit, könnte aber erstmals ein Bundesland regieren. Wie geht es weiter?

Unbekannte haben die Tuğra-Moschee der IGMG in Gelsenkirchen erneut großflächig islamfeindlich und rechtsextremistisch beschmiert. Die Polizei ermittelt.

Österreichs Regierung prüft ein verfassungsrechtliches Verbot des sogenannten „politischen Islam“. Auswirkungen auf die IGGÖ wären dabei nicht ausgeschlossen. Die islamischen Kultusgemeinden warnen vor pauschalen Verdächtigungen und stellen sich hinter die IGGÖ.

Das Ausmaß der Zerstörung im Gazastreifen ist enorm: Laut UNOSAT sind 82 Prozent der Gebäude zerstört oder beschädigt. Unter den Überresten werden bis zu 14.000 verschüttete Menschen vermutet.
Der „Marš Mira“ erinnert jährlich an die Opfer und Überlebenden des Genozids von Srebrenica. Zehra Karataş, Vorsitzende der IGMG-Frauenjugendorganisation, spricht über die gelebte Erinnerungskultur und warum Geschichte vor Ort anders erfahrbar wird.
Die Uni Hohenheim in Stuttgart hat ihren neuen „Demokratie-Monitor“ herausgegeben. Demzufolge finden Verschwörungserzählungen bei einem beträchtlichen Teil der Bevölkerung Zustimmung.
Das Ausmaß der Zerstörung im Gazastreifen ist enorm: Laut UNOSAT sind 82 Prozent der Gebäude zerstört oder beschädigt. Unter den Überresten werden bis zu 14.000 verschüttete Menschen vermutet.
Ein 30-jähriger Muslim wurde auf dem Weg zur Moschee erstochen. Der Angeklagte wurde zu zehn Jahren Haft verurteilt. Die Frage nach einem rassistischen Motiv bleibt umstritten. Das Gericht bewertete den Muslim dagegen als Zufallsopfer.
Kurz vor Festivalstart nimmt Venedig den Film „Naza“ ins Wettbewerbsprogramm auf. Die Regisseure sind Yuval Abram und Rachel Szor. Mit ihrem Streifen „No Other Land“ gewannen sie schon einen Oscar.

Die Bundesregierung sieht erhebliche verfassungsrechtliche Risiken bei einem Gesetzentwurf aus Hessen. Dieser soll die öffentliche Leugnung des Existenzrechts Israels unter Strafe stellen.