
Europa versteht sich als Erbe Athens, Roms und der Aufklärung. Doch al-Andalusl fehlt. Acht Jahrhunderte lang wurde dort gedacht, geforscht und übersetzt. Doch warum wird al-Andalus vergessen? Ein Beitrag von Ahmet Aydın.

Die Berliner Lehrerin Fatma Kan ist mit dem Deutschen Lehrkräftepreis ausgezeichnet worden. Schülerinnen und Schüler würdigen sie als Vorbild und inspirierende Pädagogin.

Religiöse Gemeinschaften in Deutschland wollen ihre gesellschaftliche Reichweite künftig stärker für den Schutz von Natur und Artenvielfalt nutzen. Ein neues interreligiöses Projekt setzt auf konkrete Maßnahmen.

Der Film „The Voice of Hind Rajab“ erzählt vom Tod eines palästinensischen Kindes im Gaza-Genozid. Zugleich ist er eindringlicher Plädoyer für Erinnerung und Verantwortung. Nun wurde er für den Oscar nominiert.

Wasser, Farbe und Geduld stehen im Mittelpunkt der Ebru-Ausstellung „Die Farben des Morgens“ in Köln. Bis zum 4. Januar 2026 zeigt der Sabah Ülkesi Kunst- und Kulturverein Werke aus einer zweijährigen Ausbildung.

Die muslimische Kandidatin Lale Taşkıran überzeugt die Jury mit einem kreativen Projekt gegen Rechts – und wird mit dem Jugendkulturpreis Niedersachsen 2026 ausgezeichnet.

Wie können Muslime in Deutschland ihren letzten Lebensabschnitt selbstbestimmt regeln? Eine neue Handreichung gibt Orientierung zur Patientenverfügung und beleuchtet medizinische und rechtliche Fragen.

Wie kämpfen Hinterbliebene von NSU-Opfern um Anerkennung und Aufklärung? Das dokumentarische Stück und Podiumsgespräche geben Einblicke.

Beim Imam-Forum standen die wachsenden Aufgaben von Imamen im Mittelpunkt. Fachleute betonten: Die religiösen, sozialen und pädagogischen Anforderungen sind vielschichtig. Ihre Bewältigung erfordert starke Strukturen.