
Die israelische Menschenrechtsorganisation prangert systematische Gewalt, Vertreibung und Entrechtung der palästinensischen Bevölkerung an.

Seit Beginn des Schuljahres sind religiöse Symbole an Schulen in Ostflandern verboten. Das Verbot betrifft vor allem muslimische Frauen. Nun wurde eine Lehrerin entlassen.

Während des Freitagsgebets an der Moschee in Kaunas haben rund 100 Motorradfahrer für Lärm und Unruhe gesorgt. Aufnahmen zeigen zudem eine Provokation mit einem Schweinekopf.

Eine Woche nach dem Inkrafttreten des österreichischen Kopftuchverbots für Schülerinnen unter 14 Jahren berichtet die IGGÖ von Fällen, in denen Mädchen unter Druck geraten seien.

Österreichs Kirchen stellen sich im Streit um ein mögliches Verbot des sogenannten „Politischen Islams“ hinter die IGGÖ. Sie warnen vor pauschalen Verdächtigungen und Einschränkungen der Religionsfreiheit.

Eine neue Studie des Österreichischen Integrationsfonds zeigt eine hohe Ablehnung gegenüber Muslimen als Nachbarn. Zugleich sorgen sich viele Menschen um die kulturelle Identität.

Neue Recherchen werfen Fragen auf: Israels Premier soll Tage vor dem 7. Oktober von einer bevorstehenden Eskalation gewusst haben.

Österreichs Regierung prüft ein verfassungsrechtliches Verbot des sogenannten „politischen Islam“. Auswirkungen auf die IGGÖ wären dabei nicht ausgeschlossen. Die islamischen Kultusgemeinden warnen vor pauschalen Verdächtigungen und stellen sich hinter die IGGÖ.

Das Ausmaß der Zerstörung im Gazastreifen ist enorm: Laut UNOSAT sind 82 Prozent der Gebäude zerstört oder beschädigt. Unter den Überresten werden bis zu 14.000 verschüttete Menschen vermutet.