
Eine umstrittene islamkritische Aktivistin schult Wiener Staatsschützer – und wirft Fragen zu antimuslimischem Rassismus auf.

Ein junger Mann wollte in Belgien eine Moschee in Brand setzen und mit einem Sturmgewehr möglichst viele Muslime töten. Ein Berufungsgericht verurteilte ihn zu 37 Monaten Haft.

Unter dem Motto „Zuversicht durch Begegnung“ haben Moscheen in ganz Österreich am Sonntag ihre Türen geöffnet. Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften betonten die Bedeutung der Aktion für ein friedliches Zusammenleben.

In einem neuen Bericht beschreibt die israelische Menschenrechtsorganisation B’Tselem fünf miteinander verbundene Mechanismen zur Kontrolle und Verdrängung der palästinensischen Bevölkerung im Westjordanland. Sie fordert ein Eingreifen der internationalen Gemeinschaft.

Seit Beginn des neuen Schuljahres müssen Mädchen unter 14 Jahren in Österreich auf das Kopftuch verzichten. Eltern und Schüler kritisieren und protestieren gegen das Gesetz.

In Aserbaidschan dürfen Schülerinnen wegen ihres Kopftuchs nicht am Unterricht teilnehmen. Grundlage sind neue Vorschriften zur Schuluniform.

Die Wahlen in Bosnien und Herzegowina zeigen erneut, wie stark serbischer Ethnonationalismus und separatistische Politik bis heute fortwirken.

Ein Mathematik-Prof einer israelischen Uni soll massive Terrorpläne gegen arabische Mitbürger gehegt haben. Jetzt steht er vor Gericht. Die Rede ist von zwölf geplanten Terrorzellen und Hunderten Toten.

Die WHO warnt vor schwerwiegenden Folgen verzögerter Lieferungen medizinischer Hilfsgüter nach Gaza. Besonders Prothesen und medizinische Hilfsmittel würden wiederholt zurückgewiesen.