
Kaum aufgehängt, schon beschmiert: Im oberbayerischen Penzberg gibt es das bundesweit wohl erste Hinweisschild auf muslimische Gebetszeiten am Ortseingang. Doch lange blieb es nicht von Attacken verschont.

Die Freitagspredigt der Muslime behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Die Zahl rassistischer Angriffe ist im Vergleich zu 2024 zwar gesunken – doch es sind noch immer deutlich mehr als in den Jahren zuvor. Beratungsstellen zeigen sich deshalb alarmiert. Grund dafür ist die steigende rechte Gewalt.

Meist sind gelbe und violette Kirchen zu sehen, dazu eine Uhrzeit: An vielen Ortseingängen informieren Schilder über katholische und evangelische Gottesdienste. Im bayerischen Penzberg ist nun auch eine Moschee zu sehen.

Blumen, Kränze, Tränen: Mit bewegenden Worten erinnern Angehörige an die Toten des OEZ-Anschlags – und fordern Aufklärung. Bundespräsident Steinmeier verspricht: Die Opfer werden nicht vergessen.

Eine neue Auswertung der Meldestelle Report! Niedersachsen zeigt das Ausmaß antimuslimischen Rassismus im Land. Für 2025 wurden 494 Vorfälle registriert – betroffen waren vor allem muslimische Frauen.

Rechte Gewalt trifft nach Beobachtung unabhängiger Beratungsstellen immer mehr Kinder und Jugendliche in NRW – selbst Schulwege werden zu Angsträumen.

Die Freitagspredigt der Muslime behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Das Klinikum Lippe hat an seinen Standorten in Detmold und Lemgo muslimische Gebetsräume eröffnet. Die Räume stehen Patienten und Angehörigen zur Verfügung und ergänzen das bestehende Angebot christlicher Andachtsräume.

Beschimpfungen auf der Straße, Benachteiligungen im Beruf und in Schulen: Die Meldestelle Medar NRW hat für das Jahr 2025 insgesamt 104 antimuslimische Vorfälle erfasst. Besonders häufig betroffen waren Frauen mit Kopftuch.