
Der Koordinationsrat der Muslime in Deutschland fordert im Iran-Konflikt einen sofortigen Kurswechsel: Statt Militäraktionen sollen Dialog und Völkerrecht im Mittelpunkt stehen.

Aktuelle Zahlen zeigen, dass Muslime in Deutschland 2025 vielfachen Anfeindungen und Diskriminierungen ausgesetzt waren. Über tausend Vorfälle wurden registriert, von Sachbeschädigungen bis zu Bedrohungen.

Nach Veröffentlichung der InRa-Studie wächst der Druck auf das Innenministerium: Muslimische Vertreter und die Antidiskriminierungsbeauftragte sehen strukturelle Probleme in Behörden bestätigt und kritisieren den Umgang des Ressorts mit den Ergebnissen.

Die Freitagspredigt der Muslime behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Beim interreligiösen Iftar der IGGÖ kamen in Wien Vertreter von Religionen, Politik und Gesellschaft zusammen. Ehrengast war Bundespräsident Alexander Van der Bellen. Das Treffen stand im Zeichen von Dialog und Zuversicht.

Mit einem Arbeitspapier reagiert die Deutsche Bischofskonferenz auf Veränderungen im muslimischen Leben hierzulande. Die Bischöfe benennen Grundlagen für den Dialog und sprechen auch Themen mit Konfliktpotenzial an.

Zum Iftar ertönte in Göttingen erstmals der Gebetsruf. Für Muslime ist er Ausdruck gelebter Tradition und ritueller Praxis. Die Aktion wurde als einmaliges Ereignis durchgeführt.

Ein Ramadan-Gruß der Supermarktkette in sozialen Medien sorgt für Zustimmung und Kritik. Das Unternehmen betont seine Haltung zu Vielfalt.

Mehrere Kabel einer Lichtinstallation zum Ramadan werden in Freiburg durchtrennt. Die Polizei geht von einem politischen Motiv aus.