Artikel von: admin

MEDAR-Jahresbericht
Meldestelle dokumentiert 104 antimuslimische Vorfälle in NRW
Beschimpfungen auf der Straße, Benachteiligungen im Beruf und in Schulen: Die Meldestelle Medar NRW hat für das Jahr 2025 insgesamt 104 antimuslimische Vorfälle erfasst. Besonders häufig betroffen waren Frauen mit Kopftuch.

In sozialen Medien wird erneut behauptet, 80 Prozent der Muslime in Europa lebten von Sozialhilfe. Für diese Aussage gibt es jedoch keine belastbaren Belege.

Eine Mitarbeiterin mit Kopftuch bei der Berliner Feuerwehr löst eine neue Debatte über Neutralität im Staatsdienst aus.

Nach dem Messerangriff an einer Schule in Schongau verdichten sich Hinweise auf ein islamfeindliches Tatmotiv. Ein im Internet aufgetauchtes Manifest soll Anschläge auf Moscheen ankündigen und das Attentat von Christchurch verherrlichen.

Genozid in Bosnien
„Wir werden Srebrenica nicht vergessen“
31 Jahre nach dem Völkermord von Srebrenica werden in Potočari zehn weitere Opfer beigesetzt. Tausende Menschen nehmen an den Gedenkveranstaltungen teil, darunter auch hunderte Jugendliche aus Deutschland und Europa.

Antisemitische Vorfälle nehmen zu. Der Bundesrat schlägt vor, das Leugnen von Israels Existenzrecht solle strafbar werden – mit Haftstrafen von bis zu fünf Jahren. Verfassungsrechtler haben Bedenken.

Ein verdächtiger Gegenstand und betende Männer haben am Samstag einen Großeinsatz der Polizei in einem Bremer Kino ausgelöst. Das Kino wurde geräumt. Die Durchsuchung verlief jedoch ohne Befund.

Freitagspredigten, 10.07.2026
Familie und authentische Wissen
Die Freitagspredigt der Muslime behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Im Prozess um den getöteten Zugbegleiter Serkan Çalar hat das Landgericht den Angeklagten zu zehn Jahren Haft verurteilt. Einen Tötungsvorsatz sahen die Richter nicht als erwiesen an. Die Familie des Getöteten spricht von einem Fehlurteil.













