Symbolbild: Al-Kuds, Masjid al-Aqsa, Miradsch

Die andauernde Schließung der Al-Aqsa Moschee im Ramadan stößt auf scharfe Kritik muslimischer Organisationen. Die Islamische Gemeinschaft Millî Görüş spricht von einem schweren Eingriff in die Reliogonsfreiheit.

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03
2026
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Die 20-jährige Schweizerin ist mit mit 4.772 Stimmen in den Gemeinderat in Zürich gewählt worden. Sie engagiert sich vor allem gegen Diskriminierung und Islamfeindlichkeit.

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03
2026
Jerusalem Tempelberg

Mitten im Ramadan wird der Zugang zum Tempelberg untersagt. Muslime konnten heute dort nicht das Freitagsgebet verrichten. Begründet wird das mit Sicherheitsbedenken.

06
03
2026
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Diskriminierung bei Wohnungssuche © shutterstock

In Basel verliert eine alleinerziehende Mutter ihre Wohnung, nachdem Vermieter ihr Kopftuch sehen. Interessenverbände sprechen von klarer Diskriminierung.

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03
2026
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Studie zu Religionen in der Schweiz

In vielen Ländern zeigen junge Menschen weniger Interesse an Religion. Eine internationale Studie zeigt: Dieser Wandel folgt einem erstaunlich einheitlichen Muster quer durch alle Religionen.

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03
2026
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Justizsenator will Kopftuch erlauben

Ein Rundschreiben des Bildungsministeriums verpflichtet Lehrkräfte zu sofortigen Meldungen bei Verstößen gegen das Kopftuchverbot. Lehrervertreter warnen vor Druck, fehlendem pädagogischem Ermessen und einer Zuspitzung des Schulalltags.

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03
2026
Srebrenica

Der Genozid an muslimischen Bosniern bleibt in Serbien weitgehend verleugnet – und das politische Erbe Slobodan Milošević wirkt bis heute fort.

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03
2026
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Antisemitische Straftaten in Deutschland

Eine der letzten Synagogen im einst jüdisch geprägten East End von London steht vor dem Verkauf an eine muslimische Gemeinde. Noch ist unklar, ob das Gebäude als Gotteshaus erhalten bleibt oder umgewidmet wird.

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02
2026
Kopftuch, Dresscode, Restaurant

Ein Salzburger Restaurant steht in der Kritik, weil einer kopftuchtragenden Frau die Reservierung verweigert worden sein soll. Grund: der Dresscode. Der Fall landete bei der Gleichbehandlung.

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02
2026
Jerusalem Tempelberg

Zu Beginn des Fastenmonats Ramadan erlässt Israel Beschränkungen für Muslime. So dürfen nur 10.000 Palästinenser zum Freitagsgebet auf den Tempelberg.

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02
2026
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