
Die Staaten mit der weltweit größten Vielfalt in Sachen Religion liegen zwar nicht in Europa, aber auch auf dem alten Kontinent hat sich in den vergangenen Jahren einiges verändert.

Das Völkerrecht stellt klare Regeln für in Konflikten besetzte Gebiete auf. Diese werden von Israel nach dem Urteil der Vereinten Nationen, aber auch der EU immer unverfrorener verletzt.

Ein Meinungsbeitrag zum Gaza-Genozid reichte aus, um eine Doktorandin in den USA in Abschiebehaft zu bringen. Das Verfahren ist gestoppt – doch der Angriff auf die Meinungsfreiheit bleibt.

Israel verschärft die illegale Besatzung Palästinas: Neue Beschlüsse erleichtern Landraub, Siedlungsbau und Entrechtung. Was als Verwaltung gilt, ist Teil eines fortgesetzten Genozids und eines Apartheid-Systems.

Psychische Belastung und Isolation: Der rechtsextremistische Christchurch-Attentäter fordert die Aufhebung seines Schuldgeständnisses – wegen angeblich „qualvoller“ Haft. Steht Neuseeland ein neuer Prozess bevor?

Die israelische Regierung treibt die illegale Besiedlung voran. Zehntausende wurden vertrieben, über eintausend Palästinenser getötet. Die Vereinten Nationen rufen nach Sanktionen.

Am 13. Februar wollen Aktivisten und Betroffene in Wien gegen das Kopftuchverbot für Schülerinnen protestieren. Sie kritisieren das neue Gesetz als diskriminierend. Anlass ist der Beginn der Aufklärungsphase.

Zehn Kommunen in den Niederlanden haben jahrelang sensible Daten über Muslime erfasst. Die Betroffenen wussten nichts davon. Die Datenschutzbehörde sieht darin einen schweren Verstoß und verhängt eine hohe Geldstrafe.

Mit deutlichen Worten prangert der Startrainer Pep Guardiola das weltweite Leid und den Genozid in Gaza an. Seine Aussagen finden Zustimmung – werden aber auch kritisiert.