
Zum Jahrestag an dem Massaker in Utøya erinnert Oslo an die Terroropfer von 2011. Auch nach neun Jahren sitzt der Schmerz tief.

Menschenrechtler warnen vor dem Corona-Virus in Umerziehungslagern, die zu „Todeslagern“ werden. Es fehle an ausreichender medizinischer Betreuung.

In einer Studie kümmert sich die Mehrheit der Schweden nicht viel um die Herkunft ihrer Nachbarn. Muslime und Afrikaner haben sie allerdings ungern als Nachbar.

In London wurde einer Muslimin mit Kopftuch von einer unbekannten Person ins Gesicht gehustet und gesagt: „Ich habe Corona!“.

Wie am Montag bekannt wurde, verzichtet der Moschee-Attentäter von Christchurch bei der bevorstehenden Urteilsverkündung auf seine Anwälte.

Der Völkermord von Srebrenica jährt sich heute zum 25. Mal. Die Wunden sind immer noch nicht geheilt. Muslime und Politiker fordern eine Aufarbeitung des Völkermords.

Aufgrund der Corona-Pandemie dürfen an der Hadsch nur Muslime teilnehmen, die sich bereits im Land befinden. Dabei müssen sie sich an bestimmte Regeln halten.

In Brüssel demonstrieren Tausende gegen ein mögliches Kopftuchverbot einer Hochschule. Das belgische Verfassungsgericht hatte zuvor ein Verbot angekündigt.

Zum Jahrestag an dem Massaker in Srebrenica werden in der Gedenkstätte in Potočari acht weitere Opfer beigesetzt. Auch nach 25 Jahren ist es noch ein mentaler Kraftakt.