
Nach der Schließung der Gebetsräumen an der TU Berlin im März dauert der Protest an. Dutzende Muslime hielten unter polizeilicher Beobachtung ihr Gebet am Freitag vor dem Uni-Hauptgebäude ab.

Der Bundespräsident in Österreich steht fest. Alexander van Bellen hat gewonnen und Norbert Hofer zur Freude vieler Bürger – vor allem vieler Muslime – verloren. Die österreichische Studentin Sevde Özdemir schreibt, wieso sie sich trotzdem nicht rundum freuen kann.

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Deutschland (EKD) fordert einen flächendeckenden Islamunterricht an deutschen Schulen. Die islamischen Religionsgemeinschaften sollen dabei die Inhalte verantworten.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

„Weißt du, wer ich bin?“, so lautet der Titel des interreligiösen Projekts, bei dem muslimische, christliche und jüdische Einrichtungen zusammenarbeiten. Vertreten sind mitunter alle großen islamischen Religionsgemeinschaften.
Christian Wulff findet Mesut Özils Offenheit bezüglich seine Pilgerfahrt vorbildlich. Wulff empfiehlt auch Christen offener mit ihrem Religion umzugehen.

Vier junge Menschen mit verschiedenen religiösen Überzeugungen, 32 Länder, 300 Tage und 400 interreligiöse Projekte: Lucie, Lea, Samir und Ariane aus Frankreich berichten über ihre interreligiöse Welttournee.

Nach aktuellen Recherchen kam es im Bistum Münster nicht wie anfangs vorgeworfen, zu Übergriffen auf christliche Flüchtlinge durch Muslime. Zuständige gaben an, dass ihnen nicht ein einziger Fall bekannt sei.
Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken fordert eine differenziertere Islam-Debatte in Deutschland. Das Komitee verabschiedet außerdem ein Paper von Muslimen und Christen, die Gewalt im Namen der Religion verurteilen.

Das lang erwartete Gespräch zwischen der AfD und dem ZMD fand heute Mittag in Berlin statt. Nach einer Stunde wurde das Gespräch von Seiten der AfD abgebrochen. Weitere Gespräche seien jedoch nicht ausgeschlossen.