
Die Internationalen Wochen gegen Rassismus beginnen in diesem Jahr am 12. März. Das Motto lautet „100 Prozent Menschenwürde – gemeinsam gegen Rassismus“.

Medienberichten zufolge liegt die Zahl islamfeindlicher Übergriffe im Jahr 2017 bei knapp 1000.Die hohen Zahlen bedürften entsprechende Maßnahmen.

Die Zahl islamfeindlicher Übergriffe auf Muslime steigt. Im ersten Jahr der separaten Erfassung wurden über 1000 islamfeindliche Straftaten auf Muslime und muslimische Einrichtungen erfasst.

Religionsvertreter der Christen und Muslime haben die Übergriffe auf Moscheen in Deutschland auf das Schärfste verurteilt. Zuletzt wurde die DITIB-Zentralmoschee in Köln angegriffen.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Ausnahmezustand in den USA. Nach der Flutkatastrophe in Houston reagieren Moscheen und bieten allen Hilfesuchenden eine Unterkunft und Verpflegung an.

Nach der Hochwachwasserkatastrophe in Niedersachsen reagieren muslimische Vertreter und Hilfsorganisationen. So bieten allen Hilfesuchenden eine Unterkunft und Verpflegung für die Nacht an.

Aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke geht nun hervor, dass im ersten Quartal dieses Jahres 15 Angriffe auf Moscheen erfasst wurden. Laut Bundesregierung stellen Anschläge auf Moscheevereine oder islamische Einrichtungen kein eigenständiges Delikt dar.

Unter dem Hashtag #meinmoscheereport erzählen deutsche Muslime über das Leben in der Moschee. IslamiQ hat die besten Tweets zusammengetragen.