
Das Buch „Inside Islam“ und die dazugehörige Sendereihe „Moscheereport“ ist bei Muslimen und Nichtmuslimen auf große Kritik gestoßen. Cemil Şahinöz gibt einen kritischen Einblick in das Buch.

Der „Moscheereport“ von Journalist Constantin Schreiber erhitzt derzeit die Gemüter. Was Moscheen für Muslime wirklich bedeuten und warum die Titel der Sendungen ungerechtfertigt sind, erklärt IslamiQ-Redakteurin Esra Ayari.
Aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke geht nun hervor, dass im letzten Quartal des vergangenen Jahres 25 politisch motivierte Straftaten gegen Moscheen erfasst wurden.

Nach Angaben der Bundesregierung haben islamfeindliche Kundgebungen im vergangenen Jahr stark an Zulauf verloren. Dennoch sei die Zahl der Angriffe auf Moscheen um ein Fünftel gestiegen und somit so hoch wie nie zuvor.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

DITIB-Imame werden mit Spionagevorwürfen unter Druck gesetzt. Die DITIB weist den Vorwurf der Bespitzelung von Gemeindemitgliedern durch ihre Imame zurück. Moscheen sind für alle offen. Andere Religionsgemeinschaften pflichten ihr bei.

Der Leiter des Verfassungsschutzes Thüringen fordert, dass islamische Gemeinden in Deutschland staatlich mitfinanziert werden sollen. Erst dann könne man Auslandsfinanzierungen von Moscheen verbieten.

Bundesinnenminister de Maizière hat Änderungen bei der statistischen Erfassung politisch motivierter Kriminalität angekündigt. Künftig werden auch islamfeindliche Angriffe getrennt aufgeführt.

Staatsministerin Özoğuz ruft zur Teilnahme am Tag der offenen Moschee auf und lobt die engagierte Flüchtlingsarbeit vieler Moscheegemeinden.

Am 3. Oktober öffnen mehr als 1.000 Moscheen in Deutschland im Rahmen des „Tags der offenen Moschee“ (TOM) ihre Türen für alle Interessierten.