
Nach Angaben der Landesregierung Rheinland-Pfalz gibt es mindestens 95 Moscheen im Land und schätzungsweise 200.000 Muslime.

Seit einigen Tagen wird verstärkt über die sog. Moschee-Steuer diskutiert. Wer soll und darf die Arbeit islamischer Gemeinden wie finanzieren? Cemil Şahinöz gibt einen Überblick über die juristischen, politischen und thelogischen Probleme des Themas.

Wir geben einen Überblick über die – aus unserer Sicht – wichtigsten Ereignisse und Berichte aus dem Jahr 2018. IslamiQ wünscht einen guten Start ins neue Jahr und freut sich auf die kommende Zeit.

Politiker wollen über Finanzierungsmöglichkeiten für Moscheen und muslimische Gemeinden diskutieren. Die Idee einer Moschee-Steuer stößt jedoch auf Kritik.

Politiker aus Koalition und Opposition begrüßen die Einführung einer „Moschee-Steuer“ für Muslime ähnlich der Kirchensteuer. Ziel sei es, die Auslandsfinanzierung von Moscheen zu verhindern.

Aus einer Antwort auf eine Anfrage des Abgeordnetenhauses geht nun hervor, dass seit 2016 mindestens 14 Anschläge auf Berliner Moscheen erfasst wurden. Zusätzliche Schutzmaßnahmen seien derzeit nicht notwendig.

Rund 100 Moscheen gibt es in Berlin, bis zu 300.000 Muslime sind Schätzungen zufolge in der Hauptstadt zuhause. Die Gemeindemitglieder leben zwischen Tradition und Anpassung.

Gebetsrufe sind ein umstrittenes Thema in Deutschland. Wie sieht die Rechtslage dazu aus? Ob und unter welchen Bedingungen Moscheen den Gebetsruf hörbar ertönen lassen dürfen, erklärt der Jurist Prof. Dr. Stefan Muckel im Interview.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.