
Nach dem Tod zweier Soldaten beginnt einen brutalen Angriff bei Hebron im besetzten Westjordanland. Die Autonomiebehörde spricht von Kollektivstrafe und fordert internationales Eingreifen.

Wegen erheblicher Finanzierungslücken muss das Welternährungsprogramm seine Hilfe im Gazastreifen kürzen. Auch die Lebensmittelrationen für weiterhin versorgte Familien werden halbiert.

In einem neuen Bericht beschreibt die israelische Menschenrechtsorganisation B’Tselem fünf miteinander verbundene Mechanismen zur Kontrolle und Verdrängung der palästinensischen Bevölkerung im Westjordanland. Sie fordert ein Eingreifen der internationalen Gemeinschaft.

Bundesweit sind am 10. Oktober Demonstrationen für Palästina geplant. In Berlin soll eine zentrale Kundgebung am Brandenburger Tor stattfinden.

Drei Jahre Genozid in Gaza haben sein Leben grundlegend verändert. Der Palästinenser und Aktivist Abed Hassan aus Berlin erzählt von Verlust, Vertreibung und der Zerstörung seiner Heimat.

Eine neue Umfrage zeigt einen Stimmungswandel in Europa: Seit dem Gaza-Genozid hat die Unterstützung für Palästinenser in mehreren Ländern zugenommen.

Nicaragua wirft Deutschland vor, Israel durch politische und militärische Unterstützung bei einem möglichen Völkermord im Gazastreifen zu helfen. Nun beginnt die Verhandlung in Den Haag.

Der israelische Verteidigungsminister will – wie viele seiner Amtskollegen – den Gazastreifen ohne Palästinenser. Er wartet auf das grüne Licht aus den USA für seine Pläne, zuversichtlich, dass es irgendwann kommen wird.

Die Worte eines israelischen Polizeiministers schockieren. Der Aufruf, Palästinenser in Gaza zu töten, sei menschenverachtend, sagen deutsche Poltiker. Was sie jetzt fordern.