
Die israelische Regierung treibt die illegale Besiedlung voran. Zehntausende wurden vertrieben, über eintausend Palästinenser getötet. Die Vereinten Nationen rufen nach Sanktionen.

Mit deutlichen Worten prangert der Startrainer Pep Guardiola das weltweite Leid und den Genozid in Gaza an. Seine Aussagen finden Zustimmung – werden aber auch kritisiert.

Israels Armee soll internen Einschätzungen zufolge inzwischen ähnliche Opferzahlen nennen wie die palästinensischen Gesundheitsbehörden. Offiziell äußert sich das Militär weiterhin zurückhaltend.

Während in Gaza der Genozid weitergeht, erlaubt Israel eine kontrollierte „Öffnung“ von Rafah – nicht als humanitären Schritt, sondern als politisches Druckmittel.

Der Film „The Voice of Hind Rajab“ erzählt vom Tod eines palästinensischen Kindes im Gaza-Genozid. Zugleich ist er eindringlicher Plädoyer für Erinnerung und Verantwortung. Nun wurde er für den Oscar nominiert.

Taibeh ist das letzte palästinensische rein christliche Dorf. Aber auch hier hält die Abwanderung an. Seine Bewohner hoffen auf internationale Unterstützung gegen Israel, vor allem gegen die zunehmende Gewalt radikaler Siedler.

Die Gewalt israelischer Siedler gegen Palästinenser im besetzten Westjordanland nimmt weiter zu und bleibt weitgehend straflos. Palästinenser zahlen dafür täglich den Preis.

Nach dem Europa-League-Spiel in Stuttgart ermittelt die Polizei wegen mutmaßlich strafbarer Gesänge israelischer Fans. Auch ermittelt die Polizei wegen Sachbeschädigung.

CNN dokumentiert in Gaza, wie nahe Zikim Bulldozer zum Bedecken oder Verscharren von Leichen eingesetzt wurden. Augenzeugen, Satellitenbilder und Soldatenberichte liefern Hinweise.