
Die Innenminister der Länder waren empört: Dass die AfD zum Prüffall des Verfassungsschutzes wird, hätten sie zu spät erfahren. Jetzt will der neue BfV-Präsident die Wogen glätten – und bekommt Rückendeckung von oberster Stelle.

Die Initiative „Weltoffenes Magdeburg“ hat am Samstag ein Zeichen gegen Rechts gesetzt. Trotz Gegenwind der rechten Szene sind tausende Menschen zu den Veranstaltungen in die Innenstadt gekommen.

Der Verfassungsschutz verschärft seinen Blick auf die AfD. Der Landesverband der Partei im Südwesten sieht sich zu Unrecht im Visier und vermutet dahinter ein politisches Manöver.

Eine Kreuzberger Familie wollte die Kosten für den Arabisch- und Islamunterricht für die Kinder vom Jobcenter erstattet bekommen. Das Jobcenter lehnte die Anträge ab.

Waffen, Munition, ein Zimmer mit Nazi-Devotionalien – wieder werden Vorwürfe gegen hessische Polizisten bekannt. Es geht um den Verdacht des unerlaubten Waffenbesitzes, NS-Symbole und Volksverhetzung.

In Brandenburg eröffnet das erste kultursensible Hospiz Deutschlands. Ziel sei es die Patienten nach kulturellen und religiösen Werten zu betreuen.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Ein Berliner Grundschullehrer betreibt einen umstrittenen Youtube-Kanal, in dem er die „Überfremdung“ Deutschlands anprangert. Dem selbst ernannten „Volkslehrer“ wurde gekündigt.

Immer wieder wird kritisiert, dass die offizielle Statistik nicht das wahre Ausmaß von Antisemitismus abbilde. Ab Februar will nun eine bundesweite Meldestelle auch solche Fälle aufnehmen, die keine Straftat darstellen.

Auf einer Pressekonferenz stellt der neue DITIB-Vorstand seine künftigen Ziele vor. Die DITIB räumt Fehler ein, kritisiert aber auch die hetzerische Berichterstattung.