Rostock

Schweinekopf auf geplante Moschee gelegt

In Rostock legen Unbekannte Überreste eines Schweinekörpers auf das Gelände einer geplanten Moschee. Der Staatsschutz ermittelt.

21
02
2019
Schweineteile auf Moschee
Symbolbild: Schweineteile vor Moschee gelegt

Am Dienstagabend wurde der islamische Bund in Rostock Opfer eines islamfeindlichen Angriffs. Die bisher Unbekannten Täter haben einen Schweinekopf und abgetrennte Tierpfoten auf das Gelände der geplanten Moschee gelegt.

Der Schweinekopf wurde von Passanten gefunden, welche daraufhin die Polizei informierte.

Medienberichten zufolge müsse die Polizei noch klären, ob ein Zusammenhang mit dem geplanten Moschee-Bau bestehe. „Wir behandeln den Fundort wie einen Tatort“, sagte Dörte Lembke, Sprecherin der Polizeiinspektion Rostock, der Ostsee-Zeitung. Indes habe der Staatsschutz die Ermittlungen aufgenommen.

Geplanter Gebetsraum beschmiert

Den knapp 2000 Muslimen in Rostock fehlen schon seit JahrenGebetsräume. Für die Freitagsgebete wurden ihnen immer wieder unterschiedliche Standorte zur Verfügung gestellt. 2017 wurde ein möglicher Standort für ein Moschee-Neubau in Evershagen großflächig mit Christenkreuze beschmiert. Die Schmierereien befänden sich auf einer Breite von etwa zehn Metern. Die Wände wurden mit „Christenkreuze“ beschmiert und das Wort „islam“ durchgestrichen. 

Leserkommentare

Kritika sagt:
L.S. Wenn Clubräume beschmiert werden, dann immer die von Muslims und niemals die von andere Sekten oder Religionen. Muslims sollten einmal darüber nachdenken, weswegen sie überwiegend abgewiesen, ja verwünscht werden. Liegt es an dem Streitsymbol Kopftuch? Oder an die Vergewaltigungen, die junge Muslims verübt haben? oder daran, dass sie in einigen Städten der BRD gemordet haben? Wenn sich die Muslims in Rostock so stark unbeliebt gemacht haben, sollten sie sich ersteinmal bescheiden ein unauffälligeres Clubhaus mieten, anstelle eine dominierende Moschee zu bauen. Von wo kommt eigentlich das Geld her für Grund und Bau und Unterhalt? Von den 2000 Rostocker Muslims? Von der Türkei? den Saudies? Gab es keine Möglichkeit des Rostocker Gemeinderates, den Bau legal zu verhindern oder in's Industriegebiet zu verlagern, um die Unzufriedenheit der Bevölkerung entgegen zu kommen? Gruss, Kritika
21.02.19
16:12
Emanuel Schaub sagt:
Ich bewundere den Langmut der Redaktion mit Ihnen -großes Kompliment an die Damen und Herre Mein Vokabular Zentrum im Gehirn weigert sich ,auf solche Bemerkungen einzugehen!! emanuel!
22.02.19
11:41
Kritika sagt:
Sehr geehrter Emanuel, können Sie mich darüber aufklären, weshalb es gerade der Islam ist, der an unterste Stelle der SympatieSkala steht, und der als einzige Sekte mit Belästigung ihrer Vereinsräume rechnen muss, und nicht ein anderer der vielen anderen Sekten im %-Bereich? Vielen Dank schon einmal, Gruss, Kritika
25.02.19
11:53
Emanuel Schaub sagt:
Ganz einfach deshalb ,weil die anderen.. nicht einer solch hemmungslosen Propaganda und Feindseligkeiten auslösenden üblerr Verallgemeinheiten ausgesetzt sind . Hier sind keine Muslime ,die für das verbrecherische Verhalten ihrer "Glaubenbrüder" wo auch immer verantwortlich sind. Wenn alle christlichen..(Verallgemeinerung!!) Verbrechen so bekannt würden ...wehe den diversen 2Gotteshäsern"!! gruß emanuel
06.03.19
11:31