Artikel von: admin

Rohingya Muslime
Die Internationale Gemeinschaft schweigt
Die Schandtaten gegenüber der Rohingya Muslime spitzen sich dramatisch zu. Doch was kann getan werden, um diese Verbrechen zu stoppen? Dieser und vielen anderen Fragen geht Matthew Smith, CEO von Fortify Rights, im IslamiQ-Interview nach.

AfD-Vize Alexander Gauland will einen weitgehenden Einreisestopp für Muslime durchsetzen. Einreisen dürfen nur Muslime, die wirklich um ihr Leben fürchten müssen.

In Berlin wird schon länger über Kooperationsformen der Hochschultheologie diskutiert. Nun schaltet sich die Universität Potsdam ein.

Der Nationalspieler mit türkischen Wurzeln, Mesut Özil, gab an, dass er während der Nationalhyymne betet. Auch betrete der Muslim das Spielfeld jedes Mal mit dem rechten Fuß.

Feuerbach
Neue Moschee für Stuttgart
Die größte Moschee in Baden-Württemberg steht in Mannheim. Nun soll auch Stuttgart das erste prächtige muslimische Gebetshaus bekommen. Die Stadt steht dem Projekt positiv gegenüber.

Freitagspredigten, 03.03.2017
Sunna, Aberglaube, Verdacht
Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Ein Wuppertaler Gymnasium sorgte in den sozialen Netzwerken für Diskussion, weil es muslimischen Schülern die Verrichtung des Gebetes auf dem Schulgelände verbot. Wir sprachen mit der Pressestelle der Bezirksregierung Düsseldorf.

Islamfeindlichkeit
Muslime in den Niederlanden verängstigt
Nach Angaben eines niederländischen Islamvertreters sind die Muslime verängstigt angesichts der bevorstehenden Parlamentswahlen. Die prognostizierten Wahlerfolge Wilders seien besorgniserregend.

Baden-Württemberg
Muslimische Grabfelder verwüstet
In der schwäbischen Stadt Aalen wurden muslimische Grabfelder beschädigt und mit Hakenkreuzen beschmiert.

Islamfeindlichkeit
Wulff besorgt über den Zustand der Demokratie
Ex-Bundespräsident Christian Wulff zeigt sich besorgt über die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Deutschland und erinnert an die Erfahrungen der NS-Zeit. Muslime dürften nicht ausgegrenzt werden, wie man einst Juden in Deutschland ausgrenzte.












