
Die Al-Khalil Moschee in Molenbeek, einem Viertel in Brüssel, lud Christen, Juden und Atheisten zum interreligiösen Weihnachtsessen ein.

Hängen die NSU-Terrorserie und der Tod der kleinen Peggy zusammen? Eine DNA-Spur stellt spektakulär eine Verbindung zwischen den beiden Komplexen her. Nun soll Beate Zschäpe im NSU-Prozess Auskunft geben.

Frankreichs Premierminister François Hollande fordert in einem offenen Brief einen „französischen Islam“. Frankreichs Muslime reagieren gespalten.

In Dresden sind vor einer Moschee und einem Kongresszentrum zwei Sprengstoffanschläge verübt worden. Politiker und Vertreter der islamischen Religionsgemeinschaften verurteilen den Anschlag aufs Schärfste.

Nach dem Brandanschlag auf eine DITIB-Moschee in Stuttgart sind viele Fragen offen. Ein Prozess vor dem Landgericht soll nun Aufklärung bringen.

Der kroatische Großmufti warnt auf dem Treffen für die Freundschaft unter den Völkern in Italien davor Islam mit Terrorismus gleichzusetzen.

In New-York wurde ein Imam und sein Begleiter erschossen. Die Polizei fahndet noch nach dem Täter und hält sich bezüglich seiner Motivation zurück. Die muslimische Gemeinde vermutet antimuslimischen Rassismus hinter der Tat.

Der Vatikan betont angesichts von Terrorattentaten die Bedeutung des interreligiösen Dialogs. Die „brüderliche Koexistenz“ sei die beste Antwort auf den Terror in der Welt.

Der US-Politikwissenschaftler Fukuyama betont, dass Populismus für die Gesellschaft gefährlicher sei als Terrorismus. Deshalb warnt er vor „Überreaktionen“ auf Attentate.