
Nach dem Terroranschlag in Barcelona setzten mehrere Muslime und Nicht-Muslime ein gemeinsames Zeichen gegen den Terror.

Die Durchsuchungen im rechten Milieu im Januar waren groß angelegt. Doch der Verdacht habe sich nicht bestätigt, trotz Waffenfund. Die Bundesanwaltschaft stoße nicht auf Terroristen, sondern auf eine „verquere Vorstellungswelt“.

Es ist ein Thema, bei dem es um Ängste von Menschen geht und viele Muslime unter Generalverdacht gestellt werden. Wie weit wird Polizei und die Geheimdienste in das Leben der Bürger eingreifen dürfen. Was wollen die Parteien?

Religionsvertreter zeigten sich bestürzt über die Terrorattacken der letzten Tage und fassungslos über die rohe und unverständliche Gewalt.

Eine aktuelle Umfrage hat gezeigt, dass sich US-Muslime mehr über den Anstieg von Extremismus und Terror Sorgen als der Rest der Bevölkerung.

Laut Medienberichten traut der BKA den Reichsbürgern terroristische Aktionen zu. Die Ermittler rechnen der Gruppierung demnach bisher insgesamt rund 13 000 Straftaten zu, davon 750 Gewaltdelikte.

Zum Ausklang das Ramadans sammeln sich wieder Millionen Muslime in Mekka. Ausgerechnet in dieser religiösen Hochzeit sollen Attentäter dort Anschläge geplant haben.

Der Terrorismusforscher Neumann warnt vor einer Spaltung der Gesellschaft durch Terrorismus. Ziel des IS sei die Zunahme von Islamfeindlichkeit.

Im Londoner Finsbury Park hat ein Minivan mehrere Menschen vor einer Moschee angefahren. Medienberichten zufolge kam ein Mann ums Leben, acht weitere Menschen wurden verletzt. Anti-Terror-Spezialisten ermitteln.

Die DITIB hat ihre Beteiligung an der Anti-Terror Demonstration in Köln abgesagt. DITIB-Generalsekretär Bekir Alboğa hatte zwar seine Unterstützung ausgesprochen, doch der Vorstand sprach sich geeint dagegen aus. Zuvor hatte auch der Islamrat abgesagt.