
Das Land Nordrhein-Westfalen erkennt die Alevitische Gemeinde Deutschland als Körperschaft des öffentlichen Rechts an. Die Verhandlungen mit islamischen Religionsgemeinschaften stocken weiterhin.

Der Skandal um rechtsextreme Chats bei der Polizei in Nordrhein-Westfalen zieht Kreise: Am Dienstagmorgen gab es Razzien gegen weitere Beschuldigte.

Im Skandal um mutmaßlich rechtsextreme Polizei-Chats ist die Zahl der Verdächtigen auf 151 gestiegen. Die Ermittler stießen auf erschreckende Fotos und Videos.

Nach der Entscheidung ein Kopftuch zu tragen, ist einer muslimischen Krankenschwester gekündigt worden. Ein Gericht hat die Kündigung bestätigt.

In Nordrhein-Westfalen haben 21.600 Schüler am Islamunterricht teilgenommen. Die Landesregierung will das Angebot weiter ausbauen.

Die Zahl der Rechtsextremisten hat in NRW ein neues Niveau erreicht. Sorgen bereitet dem Verfassungsschutz das Internet als Radikalisierungsmaschine, die irrsinnig anmutendem Verschwörungsglauben massive Reichweite beschere.

Eine Studie liefert Ergebnisse zur Islamfeindlichkeit unter Jugendlichen in Nordrhein-Westfalen. Trotz Diversität sind Vorurteile und Ablehnung gegenüber dem Islam verbreitet.

Die Bundesregierung hat sich mit Religionsgemeinschaften zu einem Gespräch getroffen. Thema ist die Frage, wann und wie Gottesdienste in Zeiten der Corona-Krise wieder stattfinden können.

Sie lehnen Grundgesetz, Behörden und Gerichte ab und akzeptieren keine amtlichen Bescheide. Nun stehen zehn Landesbeschäftigte unter Reichsbürger-Verdacht.

Innerhalb zwei Tagen gab es Bombendrohungen gegen fünf Moscheen in Nordrhein-Westfalen. Nun fordert die DITIB Konsequenzen.