
Mit einer Waffe war ein 36-Jähriger durch die schottische Hauptstadt Edinburgh gezogen und verletzte mehrere Menschen. Nach Angaben der britischen Regierung gibt es Hinweise auf ein islamfeindliches Motiv.

Eine DITIB-Moschee wurde Ziel eines Tierblut-Anschlags. Nun gibt es Verdächtige, und die Ermittler suchen konkrete Beweismittel.

Auf einem Supermarktparkplatz in Kreuzberg soll eine Frau mit Kopftuch rassistisch beleidigt und bedroht worden sein. Die Polizei nimmt eine Tatverdächtige fest.

Die South Wales Police erfasst künftig auch mutmaßliche Islamfeindlichkeit – selbst ohne Straftat, was eine Debatte über Meinungsfreiheit auslöst.

Mit Hammer, Helm und Uniform auf dem Schulhof: Ein 15-Jähriger hat zwei muslimische Schüler mit einem Hammer attackiert. Die Anklage wirft dem Jugendlichen versuchten Mord aus islamfeindlichen Motiven vor.

Der Menschenrechtskommissar des Europarats übt scharfe Kritik an Deutschland: Michael O’Flaherty sieht Defizite im Umgang mit antimuslimischem Hass und warnt vor problematischen Antisemitismus-Debatten.

Mehr als 300 islamfeindliche Straftaten, aber nur vergleichsweise wenige Verurteilungen: In Nordrhein-Westfalen ist 2025 nur etwa jeder sechste Tatverdächtige verurteilt worden. In vielen Fällen wurden die Verfahren eingestellt.

Arbeitsfrei an islamischen Feiertagen und Kopftuchverbote abschaffen: Mit einem Forderungskatalog wollen die Grünen das muslimische Leben in Deutschland sichtbarer machen und die gesellschaftliche Teilhabe stärken.

Zum Internationalen Tag gegen Islamfeindlichkeit fordern Initiativen und islamische Religionsgemeinschaften mehr Maßnahmen gegen antimuslimischen Rassismus.