
Der Muezzin der Kölner DITIB-Zentralmoschee darf am Freitag in Köln erstmals über Lautsprecher zum Gebet rufen. Muslimische Vertreter begrüßen den öffentlichen Gebetsruf.

An der Kölner Zentralmoschee wird der Gebetsruf bald über Lautsprecher gerufen. Allerdings wird er nur im Innenhof zu hören sein.

Die Stadt Köln will im Rahmen eines Modellprojekts den Gebetsruf zum Freitagsgebet ermöglichen. Ein Termin steht bereits fest.

Köln will im Rahmen eines Modellprojekts Rufe von Muezzins zum Freitagsgebet ermöglichen – nach wie vor ist aber unklar, wann sie zu hören sein werden.

Indonesiens Regierung fordert die Moscheen des Landes zur Reduzierung der Lautstärke von Gebetsrufen und übertragenen Gebetsveranstaltungen auf.

Die Stadt Köln will im Rahmen eines Modellprojekts den Gebetsruf zum Freitagsgebet ermöglichen. Zwei Anträge sind bisher eingegangen.

In Raunheim dürfen Moscheen künftig öffentlich zum Freitagsgebet rufen. Ein entsprechender Antrag zum Gebetsruf wurde einstimmig beschlossen.

Die Stadt Köln will im Rahmen eines Modellprojekts den Gebetsruf zum Freitagsgebet ermöglichen. Nun wurde der erste Antrag gestellt.

Der Gebetsruf steht nach Einschätzung der Arabisten Angelika Neuwirth und Dirk Hartwig in enger Verwandtschaft zum christlichen Glockengeläut und dem jüdischen Schofarblasen.

Das Kölner Modellprojekt für den Gebetsruf hat eine Debatte entfacht. Neben einiger Kritik gibt es auch viel Zuspruch. Doch wie blicken islamische Religionsgemeinschaften auf die Debatte?