
Rund ein halbes Jahr nach der rassistisch motivierten Tötung von zehn Schwarzen in einem Supermarkt in der US-Stadt Buffalo hat sich der Schütze vor Gericht als schuldig bekannt.

Wieder möchte die UN die Menschenrechtsverletzungen gegen den Uiguren in China untersuchen. Zuvor hielt sich die UN – trotz Berichts – zurück.

Mit ihrer Fachtagung zum Thema „Islamgesetz 2015 – Ein Best Practice Modell?“ hat die IGGÖ einen Rahmen für offene Diskussionen zur inadäquaten Zusammenfassung zweier Religionsgesellschaften geschaffen.

US-Präsident Joe Biden hat im Gespräch mit Staats- und Parteichef Xi Jinping seine Sorge über Menschenrechtsverletzungen in China ausgesprochen.

Ömer Bekali, Qelbinur Sidiq, Gulbahar Haytiwaji und Sayragul Sawutbay. Sie alle sind aus den chinesischen Umerziehungslagern in Ostturkestan entkommen. Auf dem „Internationalen Uiguren Forum“ berichteten sie über ihr Leiden und die Folter, die sie erlebt haben.

Am Mittwoch fand in Brüssel das erste „Internationale Uiguren Forum“ statt. Ziel sei es, den Völkermord an den Uiguren sichtbarer zu machen und Handlungsmöglichkeiten zu erörtern.

Vor drei Jahren griff ein Rechtsextremist in Neuseeland zwei Moscheen an und tötete
51 Menschen. Er wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. Dagegen legt der Attentäter nun formalen Widerspruch ein.

Seit Monaten habe Malaysia mehrere hundert Rohingya-Muslime in ihre Heimat zurückgeschickt. Dort drohen ihnen Verfolgung und willkürliche Festnahmen. Das UN-Flüchtlingshilfswerk kritisiert nun dieses Vorgehen.

Vertreter aus Politik und Religion erörtern am Donnerstag in Brüssel rechtliche Fragen um das traditionelle Schlachten im Judentum und Islam.

Der neue UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk hat sein Amt am Montag angetreten und übernimmt damit unter anderem den Bericht über die Uiguren aus der Region Xinjiang in China.