
Die Untersuchungskommission hat den Brand in einem überfüllten Rohingya-Flüchtlingslager in Bangladesch als Sabotage eingestuft.

Die EU will eine Million Euro als Nothilfe für die Opfer des großen Brandes im überfüllten Flüchtlingslager in Bangladesch bereitstellen. Das Geld soll zur Reparatur der Unterkünfte verwendet werden.

Laut dem zweiten Teil der umstrittenen Moschee-Studie des Österreichischen Integrationsfonds über Wiener Moscheen sei die Situation „besser geworden“. Die Islamische Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) fühlt sich zu wenig unterstützt.

Gläubige aller Religionen müssen in der zentralchinesischen Provinz Henan künftig eine Online-Genehmigung zur Teilnahme an Gebetsveranstaltungen beantragen. Bürgerrechtsgruppen kritisieren dieses Vorhaben.

Bei einem Brand in einem Rohingya-Flüchtlingslager in Bangladesch sind mindestens 2000 provisorische Unterkünfte niedergebrannt. Knapp 10.000 Rohingyas sind obdachlos geworden.

Die Lage der Menschenrechte im westchinesischen Xinjiang ist für VW ein heikles Thema. Etliche Stimmen fordern von dem Konzern, seine Präsenz in der Uiguren-Region zu überdenken. Der zuständige Vorstand sah dort nun persönlich in einem Werk vorbei. Mit welchem Ergebnis?

Am Montag wurde die „Österreichische Islamkonferenz“ als neue Dialogplattform vorgestellt. Sie soll nach deutschem Vorbild funktionieren. Dieses Vorhaben ist jedoch umstritten. Die IGGÖ spricht von einer „Parallelstruktur“.

Nach dem Erdbeben in der Türkei und Syrien erhält eine Moschee in London einen islamfeindlichen Brief. Der Verfasser bedauert die geringen Opferzahlen und hätte sich mehr Tote gewünscht.

Die Rettungsaktionen in der Türkei und Syrien nach dem Erdbeben sorgen für Schlagzeilen. Nach 118 Stunden haben die Helfer der IGMG und HASENE mit einem Rettungsteam aus Aserbaidschan eine Frau aus den Trümmern gerettet.