
Nach 16 Jahren christdemokratischer Regierung wird Deutschland nun von einer Ampel-Koalition aus regiert. Im Koalitionsvertrag gibt es wichtige neue Ansätze in Bezug auf Muslime und Migranten. Aber auch Fragezeichen. Eine Analyse.

Wir geben einen Überblick über die – aus unserer Sicht – wichtigsten Ereignisse und Berichte aus dem Jahr 2021. IslamiQ wünscht einen guten Start ins neue Jahr und hofft auf ein schönes Jahr 2022.

Begriffe wie „Islamismus“, „Dschihadismus“ und „Salafismus“ sollen der Abgrenzung dienen. Doch tun sie das wirklich? Wer definiert sie und welche Wirkung haben sie tatsächlich?

Museen sind Orte der Begegnung und der Kultur. Im IslamiQ-Interview sprechen wir mit Prof. Dr. Stefan Weber, Direktor des Museums für Islamische Kunst in Berlin, über die Ausstellungen der islamischen Kunst in Deutschland.

Ein Gespenst geht um. Das Gespenst des „politischen Islam“. Prof. Dr. Werner Schiffauer kennt es genau. Ein Gespräch über „klassischen Islamismus“, „Post-Islamismus“ und „politischen Islam“.

Übergriffe und Vorurteile gegenüber Muslimen und Juden sind in Deutschland weitverbreitet. Was haben diese beiden Rassismus-Formen gemeinsam und wie gehen Muslime und Juden damit um?

Die rechtsextreme Terrorgruppe „NSU“ ermordete zehn Menschen, verübte Sprengstoffanschläge und beging Raubüberfälle. Vor zehn Jahren wurde sie enttarnt. Eine Chronologie.

Constantin Schreiber verstärkte mit seinem einseitigen und undifferenzierten „Moscheereport“ das Misstrauen gegenüber Muslimen. Als Reaktion meldeten sich Muslime mit der Hashtagaktion #meinmoscheereport selbst zu Wort. Ein Rückblick von Said Rezek.

Moscheen sind immer wieder Ziel von Angriffen. Vor allem nach dem rassistischen Anschlag in Hanau forderten islamische Religionsgemeinschaften, Moscheen besser zu schützen.

Über Religionsfreiheit wird oft erst dann diskutiert, wenn es um sichtbar gelebte Religion geht. Vor allem bei Themen rund um den Islam. Eine #IslamiQdiskutiert-Veranstaltung widmet sich der Frage, wieviel Religion in der Politik möglich ist.