Das Hauptthema der Religionsgemeinschaften in den Freitagspredigten ist in dieser Woche das Thema Zakat. Darüber hinaus geht es auch um den Koran. Nicht ganz aus den Augen sollte man auch nicht die Angebote der öffentlich-rechtlichen Anstalten lassen.
Verschiedene Vertreter gesellschaftlicher Akteure und politischer Parteien haben sich zum Ramadanbeginn mit Grußbotschaften zu Wort gemeldet und den Muslimen gratuliert. Eine kleine Zusammenstellung.
Ramadan als bloßes Hungern und Verdursten zu verstehen wird dem Geist dieses Monats nicht gerecht. Darauf macht Jasser Abou Archid aufmerksam. Er sieht den Ramadan als einen Monat, der den Menschen viele positive Dinge gibt.
Ein berühmter Ausspruch des Propheten Muhammad (s) erklärt, dass das Fasten ein Schutz sei. Diese Eigenschaft des Fastens kann man ganz besonders im Monat Ramadan beobachten. Unser Thema bei „Ein Hadith – Ein Gedanke“.
Was hat die WM mit dem Fasten der Muslime im Ramadan zu tun? Warum ist Fasten heutzutage wieder „in“? Ein Gespräch mit dem Anthropologen und Kulturwissenschaftler Gunter Hirschfelder gibt Aufschluss auch über diesen Fragen.
Mit dem Fastenmonat Ramadan beginnt für die Muslime in aller Welt die schönste Zeit des Jahres. Die Mehrheit der Muslime wird das Fasten jedoch erst am Sonntag beginnen – wegen unterschiedlicher theologischer Ansichten zur Sichtung des Neumonds.
Kurz vor dem Beginn des Fastenmonats Ramadan beherrscht das Thema natürlich auch die Freitagspredigten der muslimischen Religionsgemeinschaften. Dabei werden auch die inneren Dimensionen des Fastens und die Vorzüge erläutert.
Anlässlich des bevorstehenden Beginns des Fastenmonats Ramadan haben die Spitzenvertreter der muslimischen Religionsgemeinschaften in Deutschland den Muslimen gratuliert. In den Botschaften wird besonders die Bedeutung des Ramadans für den gesellschaftlichen Zusammenhalt hervorgehoben.
Müssen muslimische Fußballer während der Weltmeisterschaft in Brasilien fasten? Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB) hat sich festgelegt und sagt „Nein“. Dennoch bleibe es Spielern selbst überlassen, wie sie mit dem Thema umgehen.
Der Zentralrat der Muslime (ZMD) fordert eine einheitliche Kennzeichnung von Halal-Lebensmitteln. Tiere dürften laut Vorstandsmitglied Hamza Wördemann auch vor der Schlachtung nicht betäubt werden. Außerdem gehe es um die ethische Dimension in der Produktion.