
Nach Masseninhaftierungen, religiöse Unterdrückung und Überwachung in der chinesischen Provinz Xinjiang geht nun die chinesische Regierung auch gegen die Hui-Muslime in Ningxia immer härter vor.

Die türkische Religionsbehörde Diyanet hat eine dreitätige Tagung mit dem Titel „Die Zukunft der Muslime in Europa“ in Köln veranstaltet. Ziel sei es, mögliche Lösungswege für gegenwärtige Probleme des muslimischen Lebens in Europa zu erörtern.

Einer aktuellen Studie zufolge verläuft die Integration in Bayern oft erfolgreicher als in anderen Bundesländern. Weniger Diskriminierung, mehr Heimatverbundenheit und insgesamt positives Integrationsklima.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Wir geben einen Überblick über die – aus unserer Sicht – wichtigsten Ereignisse und Berichte aus dem Jahr 2018. IslamiQ wünscht einen guten Start ins neue Jahr und freut sich auf die kommende Zeit.

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Eine Zeit, in der viele Menschen das vergangene Jahr Revue passieren lassen und sich vornehmen, besser zu werden. In den Augen der Muslime war der Prophet Muhammad (s) der beste Mensch. Wie hat er das Menschsein verstanden und gelebt, was war ihm wichtig gewesen? Ein Gastbeitrag.

Der ehemalige Politiker Donatello Poggi hatte in einem Artikel den Genozid an den bosnischen Muslimen in Srebrenica geleugnet und wurde dafür verurteilt. Das Schweizerische Bundesgericht hat diese Verurteilung nun aufgehoben.

Politiker wollen über Finanzierungsmöglichkeiten für Moscheen und muslimische Gemeinden diskutieren. Die Idee einer Moschee-Steuer stößt jedoch auf Kritik.

In Nürnberg haben verschiedene Vereine eine interreligiöse Wohngemeinschaft auf Zeit geführt. Sie wollten der Frage nachgehen, wie man gemeinsam leben kann, obwohl man sich voneinander unterscheidet? Die Bewohnerinnen der WG berichten von ihren Erfahrungen.