
In Notfallsituationen vertrauen Menschen eher auf Bekanntes – sei es die Sprache, die Kultur oder die Religion. In Kassel wurden deshalb Muslime zu Notfallbegleitern ausgebildet. Sie sollen den Betroffenen in schweren Stunden zur Seite stehen.

Die beiden großen Kirchen haben das Kopftuch-Urteil des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg begrüßt. Es sei als eine Aufforderung zu mehr religiöser Toleranz zu werten.

In Italien haben islamische Verbände und Regierung einen „nationalen Pakt für einen italienischen Islam“ geschlossen. Ist die staatliche Einmischung ohne Kritik anzunehmen? Dr. Milena Rampoldi geht dieser Frage nach.

In Wuppertal soll nächstes Jahr der bundesweit erste muslimische Friedhof ohne Liegezeit-Frist entstehen.

Die Ausstellung „Was glaubst du denn?! Muslime in Deutschland“ richtet sich an Schülerinnen und Schüler und beschäftigt sich mit den vielfältigen Facetten des Alltags von Muslimen in Deutschland.

Anfang November wurde der geplante Moscheebau in Germersheim auf Antrag der Stadt gestoppt. Ähnliche Probleme hatten auch christliche Minderheiten in Deutschland. Ein Kommentar von Said Rezek.

Seit Anfang des Jahres werden islamfeindliche Straftaten separat erfasst. DIE LINKE.-Politikerin Ulla Jelpke forderte diesen Schritt schon vor Jahren. Wie sich Islamfeindlichkeit entwickelt hat und weshalb nach wie vor Bedarf an Sensibilisierung bei der Polizei besteht, erklärt sie im IslamiQ-Interview.

In einer kürzlich herausgegebenen Pressemitteilung gab die islamische Religionsgemeinschaft DITIB an, dass die Spionagevorwürfe intern geklärt seien. Zuvor erhöhte sich der Druck auf DITIB immens. NRW-Schulministerium hatte ein Ultimatum von zwei Wochen zur Aufklärung gestellt.

Frauen weltweit demonstrierten gegen Trump. An der Front standen diesmal vor allem marginalisierte Frauen. Wie diese Aktion mit dem Stereotyp der muslimischen Frau bricht, erklärt Ismahan Wayah.