
Neue Recherchen werfen Fragen auf: Israels Premier soll Tage vor dem 7. Oktober von einer bevorstehenden Eskalation gewusst haben.

Illegal israelische Siedler haben in einem Dorf im besetzten Westjordanland eine Moschee in Brand gesetzt. Die Tatverdächtigen hätten auch Graffiti in hebräischer Sprache hinterlassen.

Ein Lehrer aus Hessen wurde nach scharfer Kritik am Gaza-Genozid vom Dienst suspendiert. Der Fall, der Vorwurf der Volksverhetzung und Fragen zur Meinungsfreiheit beschäftigen nun die Gerichte.

Die UN setzt israelische Behörden wegen Vorwürfen sexualisierter Gewalt gegen palästinensische Gefangene auf ihre schwarze Liste. Israel weist die Anschuldigungen zurück.

Wie nachhaltig die Waffenruhe in Gaza ist, lässt sich noch schwer sagen. UN Women mahnt aber, dass weitere Gefahr drohe, vor allem für Frauen und Mädchen. Ein neuer Bericht zum Genozid zeigt erschreckende Zahlen.

Neue Daten zeigen: Beim Genozid in Gaza wurden deutlich über 100.000 Menschen getötet – weit mehr als offiziell erfasst.

Zwei Jahre nach Beginn der israelischen Offensive in Gaza sprechen UN-Gremien von Genozid. Über 600.000 Palästinenser wurden bisher ermordet – eine Gesellschaft liegt in Trümmern.

Netanjahu befürwortet Trumps Plan zum Gaza-Genozid – Kritiker sehen darin den Versuch, palästinensische Rechte zu untergraben und Israels Macht auszubauen.

Am Montag will die UN-Generalversammlung in New York über die Palästina-Frage beraten. Zahlreiche Gruppen in Israel nehmen dies zum Anlass, sich klar zu positionieren.

Israel hat eine massive Bodenoffensive in Gaza gestartet. Während die Regierung von einem „Sieg über die Hamas“ spricht, brennt Gaza – und Hunderttausende Zivilisten kämpfen ums Überleben.