
In der Stadt Gaza drängen sich zahlreiche Binnenvertriebene, nach Schätzungen rund eine Million Menschen. Sie leben in notdürftig reparierten Häusern oder Zelten und warten ausgeliefert auf Israels illegale Vertreibung.

Trotz interner Bedenken drängt Netanjahu auf die vollständige Besetzung Gazas – ein Schritt, der weniger sicherheitspolitisch als ideologisch motiviert scheint.

Eine interne Untersuchung von USAID entkräftet zentrale Vorwürfe gegen die Hamas: Es gibt keine Beweise, dass sie systematisch Hilfsgüter unterschlägt. Dennoch hält die US-Regierung an ihrer Erzählung fest.

28 Staaten fordern ein sofortiges Ende des Genozids in Gaza und verurteilen Israels Blockade humanitärer Hilfe scharf – Deutschland schweigt.

Ein rechtsextremer Minister in der israelischen Regierung lehnt eine Waffenruhe-Vereinbarung, die nach Medienberichten kurz bevorstehen könnte, vehement ab. Er verfolgt ganz andere Pläne für Gaza.