
Aufgrund der Pandemie dürfen im Ramadan nur noch Corona-Geimpfte und Genesene an der Umra-Reise teilnehmen. Für Muslime aus dem Ausland besteht weiterhin ein Einreiseverbot.

Die Deutung des Völkermords im bosnischen Srebrenica von 1995 sorgt für Streit in der Regierung Montenegros.

Der Senat in Frankreich will Musliminnen unter 18 Jahren das Tragen eines Kopftuchs an öffentlichen Orten verbieten. Das Gesetz muss aber noch von der Nationalversammlung verabschiedet werden.

Bei einem Feuer in einem Markt in der Nähe eines großen Lagers für Rohingya in Bangladesch sind mindestens drei Flüchtlinge gestorben.

Die WHO warnt vor einem Anstieg der Corona-Infektionen während des Fastenmonats Ramadan. Muslime halten am bewährten Hygienekonzept fest.

Laut einem Bericht der Vereinten Nationen sind in China mehr als 150 Unternehmen womöglich in Zwangsarbeit von Uiguren verwickelt.

In Mekka sind die Sicherheits- und Hygienemaßnahmen zum Ramadan bei der Kaaba abgeschlossen. Das Tarawih-Gebet wird mit 10 Rakah verkürzt gebetet.

Die Armeeseelsorge begegnet in der Milizarmee einem Spiegelbild der Gesellschaft. Künftig wollen sie enger mit Religionsgemeinschaften von Juden und Muslimen zusammen.

Die UNO will mit China die Entsendung einer Delegation in die von der unterdrückten Minderheit der Uiguren bewohnte Region Xinjiang vereinbaren.