
39 Länder kritisieren die Menschenrechtsverletzungen an den willkürlich in Umerziehungslagern festgehaltenen millionen Uiguren.

Das Vorgehen der Regierung von Bangladesch gegen geflüchtete Rohingya stößt erneut auf scharfe Kritik von Menschenrechtlern.

Nach einer Unterbrechung wegen des Coronavirus haben muslimische Pilger wieder mit den Umra-Reisen begonnen.

Mit einer „Wall of Solidarity will die IGGÖ auf den antimuslimischen Rassismus und Hass im Netz aufmerksam machen. Der vorhande Hass vergifte die Demokratie.

Volkswagen soll sich aus der westchinesischen Provinz Xinjiang zurückziehen, fordern Menschenrechtler. Durch ihr Schweigen zu den Menschenrechtsverletzungen an den Uiguren mache sich VW mitschuldig.

Unbekannte haben die Außenfassade einer Moschee in Wien mit politischen Schriftzügen beschmiert. Die Polizei ermittelt.

In China werden millionen muslimische Uiguren willkürlich in politischen Umerziehungslagern festgehalten. Tendenz steigend.

Saudi-Arabien will die Grenzen für Muslime im Ausland schrittweise wieder öffnen und Umra-Reisen unter strengen Auflagen erlauben.

In China rüsten die Behörden auf und überwachen etwa Angehörige der Uiguren mit modernsten Mitteln. Die dafür nötige Technologie stamme laut einem Amnesty-Bericht auch aus der EU.