
Am 20. März 2026 begehen Muslime das Ramadanfest. Viele Schüler möchten sich vom Unterricht befreien lassen. In welchem Bundesland ist dies möglich? IslamiQ gibt einen Überblick.

Die Freitagspredigt der Muslime behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

An einer Gesamtschule in Kleve geraten muslimische und nichtmuslimische Kinder wegen des Ramadans in Streit. Auch die Schulleitung steht in der Kritik. Muslime warnen vor Pauschalurteilen.

Mit dem Projekt „Iftar2Go“ verteilt die Anadolu-Moschee in Dortmund während des Monats Ramadan täglich hunderte Mahlzeiten. Was als spontane Hilfe begann, hat sich zu einer festen sozialen Initiative in der Stadt entwickelt.

Seelsorge, Prävention und Deradikalisierung. In der Praxis verschwimmen diese Bereiche häufig. Eine neue Studie fordert deshalb mehr Klarheit und rechtliche Sicherheit für die islamische Gefängnisseelsorge in Deutschland.

Ob beim Shopping, im Restaurant oder im Job: Millionen Menschen in Deutschland berichten von Alltagsdiskriminierung. Musliminnen mit Kopftuch sind stärker betroffen als andere Gruppen.

Gemeinsame Iftar-Abende gehören zu den festen Traditionen des Monats Ramadan. Auch in diesem Jahr kamen zahlreiche Vertreter aus Religion, Politik und Zivilgesellschaft zum Iftar zusammen, um den Dialog zu pflegen.

Rund 40 Prozent der Schülerinnen und Schüler haben eine Migrationsgeschichte – und viele von ihnen erlebe subtile Benachteiligung. Das zeigt sich an Leistungsbewertung, aber auch ganz konkret in der Sprache.

Am Sonntag findet die Landtagswahl in Baden-Württemberg statt. Muslimische Vertreter rufen ihre Mitglieder dazu auf, wählen zu gehen. Sie warnen vor Rassismus, Extremismus und Menschenfeindlichkeit.