
Der Frankfurter Polizeipräsident Gerhard Bereswill hat bei den Moscheegemeinden der Stadt um Vertrauen in die Arbeit der Sicherheitsbehörden geworben.

Wenige Tage nach dem rassistischen Anschlag in Hanau haben zahlreiche Menschen bei einem öffentlichen Gebet auf dem Marktplatz der Opfer gedacht.

Das Bundesverfassungsgericht hat erneut über ein Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst entschieden. Diesmal geht es um eine Rechtsreferendarin aus Hessen.

Vor dem Haus des DITIB-Generalsekretärs Abdurrahman Atasoy wurden in der Nacht von Samstag auf Sonntag sechs Schüsse abgefeuert. Der Staatsschutz ermittelt.
Nach dem rassistischen Terroranschlag in Hanau wendet sich der Vorsitzende des Bundes deutscher Kriminalbeamter, Sebastian Fiedler, gegen die Verschärfungen des Waffenrechts.

Schmerz und Trauer sitzen nach dem Anschlag in Hanau tief. Am Sonntag demonstrieren 10.000 Menschen gegen die steigende Islamfeindlichkeit.

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung fordert Gesellschaft und Politik zu mehr Einsatz gegen Rassismus und Muslimfeindlichkeit auf.

Das niedersächsische Innenministerium möchte mit erhöhten Schutzmaßnahmen an Moscheen ein deutliches Signal gegen Gewalt gegen Muslime setzen.

Nach dem Anschlag in Hanau beklagen muslimische Religionsgemeinschaften eine Islamfeindlichkeit in Deutschland. Auch Vorwürfe wegen Versäumnissen der Politik werden laut.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. IslamiQ liefert jede Woche einen Überblick.