Artikel von: admin

Blutbad in München
#OffeneTuer in Münchener Moscheen
Nach dem schrecklichen Blutbad in München reagierten Moscheen in ganz München mit dem kurz zuvor entstandenen Hashtag #OffeneTuer. So boten sie allen Hilfesuchenden eine Unterkunft für die Nacht an.

Kleine Anfrage
Die Linke erfragt antimuslimische Straftaten
Die Fraktion Die Linke will wissen, wie viele Anschläge es nach Kenntnis der Bundesregierung im zweiten Quartal 2016 auf Moscheen und sonstige islamische Einrichtungen in Deutschland gegeben hat.

TV-Sender
phoenix plant Themenwoche zum Islam
Der TV-Sender phoenix plant für ende August eine Themenwoche zu Orient und Okzident und dem Islam. Darunter auch eine TV-Gesprächsrunde über „Mohammed – Der Prophet und seine Zeit“.

Freitagspredigten, 22.07.2016
Zwietracht, Türkei, Gefährten
Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

In München wurden gestohlene islamische Kunstgegenstände im Wert von mehreren Millionen Euro wiedergefunden.

Islamfeindlichkeit
Pegida-Partei stößt bei AfD auf Skepsis
Das islamfeindliche Pegida-Bündnis will mit einer eigenen Partei die AfD im Bundestagswahlkampf unterstützen. Dabei stoßen Lutz Bachmann & Co. bisher aber auf wenig Gegenliebe.

Peter Altmaier
Keine erhöhte Terrorgefahr durch Flüchtlinge
Nach Aussage des Kanzleramtsministers Peter Altmaier bestünde kein erhöhtes Terrorrisiko durch Flüchtlinge. Damit reagiert er auf die Debatte, seit dem Axt-Angriff in Würzburg.

Die muslimische Publizistin Canan Topcu betont, dass Muslime sich permanent und vehement gegen Gewalt einsetzen und kritisiert die inflationäre Forderung an sie, sich von Gewalt zu distanzieren.

Nach der Berichterstattung über die Gewalttat in Würzburg, kritisiert der Politologe Asiem El Difraoui die Medien für ihren undifferenzierten Journalismus.

Terror in Nizza
Muslime leiden unter dem Terror
Laut Medienberichten waren 30 der mindestens 84 Todesopfer des Anschlags von Nizza Muslime. Davon seien etwa 20 aus Tunesien gewesen. Viele Muslime hielten außerdem in ihren Moscheegemeinden Trauerzeremonien ab.












