Artikel von: admin

Gastfreundschaft
Kirche öffnet Pfarrheim für Muslimen
Muslime in der unterfränkischen Region haben keine Moschee. Kirche öffnet Pfarrheim, damit jeder die Möglichkeit bekommt, seinen Glauben frei zu praktizieren

CSU-Landesgruppe
Deutsch-Pflicht für Predigten in Moscheen
CSU fordert im Bundestag Deutsch-Pflicht für Predigten in Moscheen, da der Islam in Deutschland künftig weniger türkisch geprägt sein wird.

Freitagspredigten, 15.07.2016
Unterdrückung und Arbeitsmoral
Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Handschlag-Streit
Berliner Schule entschuldigt sich beim Imam
Die Verweigerung des Handschlags eines Imams gegenüber einer Lehrerin sorgte für Aufruhr. Laut Medienberichten folgt nun die Entschuldigung seitens der Schule.

Humboldt-Universität
Institut für Islamische Theologie in Berlin
Die Humboldt-Universität in Berlin soll ein Institut für Islamische Theologie erhalten. Berlin wird damit der bundesweit siebte Hochschulstandort für Islamische Studien.

Deutschland
16 mal mehr Kirchen als Moscheen
Laut Medienberichten gibt es in Deutschland sechzehn mal mehr Kirchen als Moscheen. Genauer sind es 2.750 Moscheen und rund 45.000 christliche Gotteshäuser.

Islamische Föderation Berlin (IFB)
IFB kritisiert medialen Umgang mit Moschee
Medien kritisierten den Besuch der Neuköllner Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey in der Dar-as-Salam-Moschee. Die Islamische Föderation Berlin kritisiert die haltlose mediale Hetze.

Katholische und Evangelische Kirche:
Christen werden in Flüchtlingsheimen nicht diskriminiert
Die beiden großen Kirchen in Deutschland lehnen eine nach Religionen getrennte Unterbringung von Flüchtlingen ab. Christen seien in den Flüchtlingsheimen nicht gefährdet, wie manche Stimmen behaupteten.

Europäischer Gerichtshof (EuGH)
EuGH-Anwältin: Kopftuchverbot ist diskriminierend
Die Ingenieurin Asma Bougnaoui verliert ihren Job, weil sie bei der Arbeit ein Kopftuch trägt. Die Software-Expertin und ihr Arbeitgeber treffen sich vor Gericht wieder. Das Kopftuchverbot wandert bis zum Europäischen Gerichtshof.













