Artikel von: admin

Islamfeindlichkeit
Muslimin nach Moschee-Besuch getötet
Die 17-jährige Nabra Hassanen wurde im Anschluss an einen Moschee-Besuch im US-Bundesstaat Virginia erschlagen. Ein Verdächtiger wurde festgenommen.

Nordrhein-Westfalen
NRW will Zusammenarbeit mit DITIB prüfen
Die neue schwarz-gelbe Koalition in Nordrhein-Westfalen will die Zusammenarbeit mit der DITIB prüfen. Die Kooperation könne so wie bisher nicht fortgesetzt werden.

Im Londoner Finsbury Park hat ein Minivan mehrere Menschen vor einer Moschee angefahren. Medienberichten zufolge kam ein Mann ums Leben, acht weitere Menschen wurden verletzt. Anti-Terror-Spezialisten ermitteln.

Der Friedensmarsch gegen Terror hat begonnen. Mit 10.000 Demonstranten wurde gerechnet, anwesend waren jedoch nur circa 1000. Die geringe Teilnahme soll aber nicht Zeichen gegen Frieden gedeutet werden, denn die Verurteilung des Terrors sei selbstverständlich – auch ohne Demo.

Änderung der Beschäftigungsverordnung
De Maziere: Imame sollen Deutschkenntnisse nachweisen
Thomas de Maiziere gab laut Medienberichten an, dass Imame aus dem Ausland Deutschkenntnisse vorweisen müssen, bevor sie ihre Stelle als Imam antreten. Generell soll ihre Beschäftigung in Deutschland an mehr Bedingungen geknüpft werden.

Nordrhein-Westfalen
Schwarz-gelber Koalitionsvertrag steht
Freundschaftlich seien die Verhandlungen gewesen. Und fair. Nun haben CDU und FDP einen Haken unter ihren gemeinsamen Koalitionsvertrag gesetzt. Sie wollen eine „Aufbruchstimmung“ nutzen und ein Zeichen setzen über die Landesgrenzen hinaus.

Freitagspredigten, 16.06.2017
Kadr-Nacht und der Koran
Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Der Bürgermeister einer französischen Kleinstadt fordert in einem Brief die Betreiber der Modekette H&M auf, den muslimischen Mitarbeiterinnen das Tragen des Kopftuchs zu verbieten. H&M hält davon wenig.

Leutheusser-Schnarrenberger
„Auf Religionen nicht verzichten“
Die ehemalige Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger meint, auch ein religiös neutraler Staat dürfe Religionen nicht verdrängen.













