Image des Islams

„Nicht alles ‚Islamische’ hat mit Religion zu tun“

In islamischen Gesellschaften sei die Religion dominierend. Warum das falsch ist und Reformen nicht immer die beste Lösung sind, erklärt der Arabist Thomas Bauer im IslamiQ-Interview.

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04
2017
Symbolbild: Der Islam. © Edward Musik / CC 2.0 / flickr

IslamiQ: In Ihrem Buch „Die Kultur der Ambiguität“ sprechen Sie von der „Islamisierung des Islams“. Das hört sich so an, als wäre es etwas Schlimmes. Was meinen Sie damit?

Bauer: Es geht mir darum, gegen ein Vorurteil anzukämpfen. Man liest sehr oft von bedeutenden Gelehrten und auch viele Muslime glauben, dass der Islam das gesamte menschliche Leben in allen Einzelheiten regelt, und dass in islamischen Gesellschaften die Religion der dominierende Faktor überhaupt ist, dem sich alles unterordnet.

Wenn man aber islamische Kulturen mit nichtislamischen vergleicht, dann stellt man fest, dass diese Annahme schlichtweg nicht stimmt. Weil wir alles islamisch nennen, was aus islamischen Kulturen kommt, sprechen wir z. B. auch von islamischer Kunst. Aber von der islamischen Kunst hat, genauso wie die deutsche, nur ein bestimmter Teil mit Religion zu tun. Was ist an einem Glasgefäß aus Syrien islamisch? Was ist an iranischer Miniaturmalerei islamisch? Auch ein großer Teil der Literatur aus islamischen Kulturen ist nicht spezifisch islamisch. Vieles davon kann man in Museen für islamische Kunst sehen, aber da ist eben nicht alles islamisch.

Heute hört man oft den Slogan Din wa Dawla und glaubt, im Islam sei Politik und Religion nicht trennbar. Das stimmt aber nicht, da diese Bereiche tausend Jahre durchaus getrennt wurden, wenn auch nicht komplett. Beides geht ineinander über, und zwar nicht nur in islamischen Ländern, sondern auch in Europa. Man hatte also sehr wohl säkulare Vorstellungen von Herrschaft. Der Slogan Din wa Dawla ist ja schon aus sprachlicher Sicht als moderne Bezeichnung erkennbar, denn Dawla heißt klassisch nicht Staat, sondern das Dransein eines Herrschers, Herrschaftszeit oder Dynastie. Staat heißt es erst in der Moderne seit dem späten 19. Jahrhundert.

Thomas Bauer ist Professor für Arabistik und Islamwissenschaften an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt auf der Erforschung der arabischen Dichtung ab dem 13. Jahrhundert. 2011 erschien sein vielbeachtetes Buch „Die Kultur der Ambiguität – Eine andere Geschichte des Islams“.

IslamiQ: Kulturen wie auch Religionen befinden sich in einem stetigen Wandel. Trotzdem wird immer wieder eine „Reform des Islams“ gefordert? Was ist der Grund hierfür?

Bauer: Die Debatte ist überflüssig. Man denkt dabei immer an Luther, der sagt „Hier stehe ich und kann nicht anders“. Das ist übrigens eine recht kompromisslose Haltung ist, von der wir im Moment zu viel haben. Wir haben immer das Bild von dem Reformator, der die Religion reformiert. Das ist aber Unsinn. Tatsache ist, dass zahllose Muslime darüber nachdenken, wie man dies oder jenes anders auffassen kann. Solche Entwicklungen, die man für gut oder weniger gut halten kann, passieren, aber wie soll denn die umfangreiche Reform passieren?

Zudem stellt sich die Frage: Ist das denn überhaupt positiv? Die meisten Reformen, und dazu gehört auch die protestantische Reformation, blicken nicht in die Zukunft, sondern leben in der Vergangenheit. Man möchte die reine, von allen Zusätzen gesäuberte Urform der Religion wiederherstellen. Das gibt es im Islam schon. Der Salafismus bzw. die Islâh-Bewegung ist eine Reform, die ja eher zurückblickt und nicht fragt, wie man den Islam den gegenwärtigen Umständen entsprechend interpretieren kann.

Wichtig ist mir hier nochmal der Hinweis, dass die islamische Geschichte in all ihrer Vielfalt und Fülle enorm viel Potenzial bereithält, das man in der Gegenwart und Zukunft nutzbar machen kann. Vieles davon ist aber verschüttet und muss neu entdeckt werden. Das gilt natürlich nicht nur für den Islam. Der Kirchenhistoriker Hubert Wolf zeigt, dass Frauen in der katholischen Kirche heute vielfach schlechter gestellt sind als vor 400 Jahren, wo die Äbtissinnen mächtige Kirchenfürstinnen mit mehr Befugnissen als heute waren.

Dabei ist es immer einfacher, auf die Tradition zurückzugreifen als nur in der Gegenwart nach Antworten zu suchen oder nur in die Ursprungszeit zu blicken. Denn die Geschichte hat auch zu positiven Ergebnissen geführt, die man für die Gegenwart fruchtbar machen kann.

IslamiQ: Der Islam hat ein schlechtes Image. War das immer so?

Bauer: Es gab immer Intellektuelle, bei denen der Islam ein schlechtes Image hatte. Zudem gab es eine Reihe von Konflikten mit islamischen Machthabern, wobei selbst hier die Frontlinien ganz unterschiedlich waren. Beispielweise waren die Osmanen erst Verbündete der Franzosen und haben später mit den Deutschen den Weltkrieg verloren. Natürlich gab es Zeiten, in denen der Islam ein sehr schlechtes Image hatte, etwa zu Lebzeiten Luthers. Danach wurde es wieder besser. Es hat immer einen Wechsel gegeben.

Allerdings hat sich in den letzten Jahrzehnten etwas getan. In den 1980er Jahren war das Islambild geprägt durch Urlaubsreisen, Karl-May-Romane und Geschichten aus 1001 Nacht. Die Gebildeten wussten zudem etwas über Goethes West-Östlichen Divan, und als neues Phänomen kamen die Ölscheichs hinzu. Im Großen und Ganzen war das Image positiv.

Wie sich das allmählich geändert hat, kann man an den Titelseiten des SPIEGEL beobachten. Dort gab es 1973 einen ziemlich ausländerfeindlichen Titel: „Die Türken kommen – rette sich wer kann“[1]. Da ging es um Gastarbeiter und Visionen von der Verwahrlosung der Städte. Interessant ist, dass das Wort Islam dort gar nicht vorkommt. Man sprach nur von den Türken. Das änderte sich 1979 mit der Iranischen Revolution. „Zurück ins Mittelalter“[2] lautete der Titel nun. Das war das erste Mal, dass sich ein Staat durch eine Volksrevolution aus dem Ost-West-Schema ausgeklinkt hat, was ein ziemlicher Schock für den Westen war. Damit begann eine gewisse Islamskepsis. Später kam natürlich das Jahr 2001 dazu. Von da an ist das Image des Islams nicht besser geworden, was sehr beunruhigend ist.

IslamiQ: Um die „islamische Welt“ steht es derzeit nicht gut. Doch das wird schon seit der Kolonialzeit so gesehen. Kann man von einem Niedergang der islamischen Kulturen sprechen?

Bauer: Die meisten arabischen Länder durchleben eine politische Misere, die alle Bereiche in Mitleidenschaft gezogen hat. Das fängt an mit der Art, wie Politik gemacht wird und geht weiter über Korruption bis hin zu Pseudodemokratien wie in Ägypten. Nur wenige Länder wie etwa Tunesien haben es geschafft, die Militärdiktatur loszuwerden, was auch damit zu tun haben dürfte, dass es geopolitisch recht unbedeutend ist. Viele islamische Länder liegen geostrategisch sehr ungünstig, weshalb es dort zu Kriegen kommt.

Ein anderes Problem ist das Bildungswesen. Die Eliten sind schon ab dem 19. Jahrhundert stark auseinandergedriftet. Auf der einen Seite gab es die prowestlich-nationalistischen Eliten, auf der anderen Seite die traditionellen, meist Ulama-Eliten, die sich zum Großteil abgekoppelt haben und deshalb zu keinerlei Innovation mehr imstande waren. Diese Spannung ist bis heute nicht behoben, was ganz stark im Bildungsbereich spürbar ist. Was es so gut wie gar nicht gibt, sind Geisteswissenschaften. Mir fällt kein geisteswissenschaftliches arabisches Buch aus den letzten Jahrzehnten ein, das man unbedingt gelesen haben sollte.

Die Folge ist, dass man über die eigene Kultur und Geschichte nicht reflektieren kann. Denn genau dafür sind Geschichts- und Kulturwissenschaften da. Wenn man das aber nicht kann, bleiben nur noch ingenieurmäßige Lösungen übrig. Der Ingenieur will natürlich eindeutige Lösungen haben, was zwar richtig für seinen Beruf ist, aber nicht für die Gesellschaft.

IslamiQ: Osten und Westen, Abendland und Morgenland. Sind solche Gegensatzpaare angesichts von Globalisierung und weltweitem Wissenstransfer überhaupt noch sinnvoll?

Bauer: Nicht wirklich. Je nach Weltlage ändert sich die Bedeutung dieser Begriffe. Ich halte diese Bezeichnungen für nicht hilfreich. Wir haben uns ja auch von der Orientalistik verabschiedet, in der man Japan, China und die arabischen Länder in einer Rubrik geführt hat, da man Gemeinsamkeiten zu erkennen dachte.

Interessant ist, wie alte Begriffe als Kampfbegriffe wieder auftauchen wie z. B. Abendland. Ich denke es gibt hier keine kulturellen Einheiten, höchstens kulturelle Gemeinsamkeiten, die allerdings entweder kleinräumig oder grenzüberschreitend sind. Ich spreche auch immer von islamischen Kulturen im Plural, um der Vielfalt gerecht zu werden. Denn was hat schon ein Berbernomade mit einem muslimischen Kaufmann in Delhi gemeinsam?  

IslamiQ: In einem Aufsatz über die Fremdheit in der klassischen arabischen Literatur sprechen Sie von subjektiver und objektiver Fremdheit. Fremdheit werde in der islamischen Kultur vor allem verstanden als Verlust bzw. das Fehlen sozialer Beziehungen, also der Trennung von Familie und Freuden. Wie kann diese Sichtweise auf „die Fremde“ und „den Fremden“ in der aktuellen Lage – Stichwort: Flüchtlinge – fruchtbar gemacht werden?

Bauer: Fremdheit ist etwas, was mit der Mentalität der Menschen zu tun hat. Mentalität kann man aber nicht bewusst und schnell wandeln. Sie ändert sich nur langsam. Einer der Gründe weshalb es einen Unterschied in der Wahrnehmung von Fremden gibt, ist, dass die Gesellschaften des Nahen Ostens immer voller Fremder waren. Keine der großen Städte war monoreligiös und einsprachig, und auch auf dem Land war es oft gemischt. Das gilt bis in die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg, ab dem man versuchte, nach ethnischen Kategorien zu ordnen.

In Europa war das anders. Außer einer kleinen Minderheit von Juden gab es keine anderen Religionen. Die Religionsspaltung im Zuge der Reformation hat man auch nicht als Bereicherung empfunden. Doch heute ist es schlimmer denn je, dass sich Menschen durch Fremde bedroht fühlen, und zwar auch, wenn diese gar nicht da sind.

 

Das Interview führte Ali Mete.

[1] http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41955159.html

[2] http://www.spiegel.de/spiegel/print/index-1979-7.html

Leserkommentare

Holger Berger sagt:
Wunderbar diese riesige Fülle an Koran-Interpretationsmöglichkeiten.Es reicht eine Lebenszeit gar nicht aus um sich in all den komplizierten und konstruierten Feinheiten, Mehrdeutigkeiten & Varianten säkularer und religiöser Diskurse, Debatten und diverser Hochschul-Kolloqien endlos verlieren zu können. Der kleine Moslembeter (m/w) steht staunend, ehrfürchtig und ergeben vor diesem religiösen Islam-Hochschul-Kosmos und kennt sich erst recht nicht mehr aus. Aber die Autoritäten sagen ihm schon, wo es langzugehen hat und was für ihn richtig ist.
18.04.17
16:04
Amina Luise Becker sagt:
Die Ambiguität des Islams müsste in dem Islamunterricht der Moscheen einfließen, denn leider meinen die (jüngeren) Gläubigen es gäbe nur eine "richtige" Exegese, eine Eindeutigkeit, welches dem Prinzip widerspricht, dass es nur einen Allwissenden geben kann.,Die früheren GelehrtInnen haben das auch beherzigt, beispielsweise At-Tabari, der zu seiner Exegese stets die Meinungen anderer aufführte, bis er seine hinzusetzte und nicht behauptete, seine sei die einzig richtige. Die Muslime sollten Qur'an 3:7 besser analysieren. Bauer stellt richtig fest, dass die Sucht nach Eindeutigkeit ein westliches Produkt ist, was die Muslime bereitwillig übernommen haben. Meine SuS fragen stets: Was ist den nun r i c h t i g a oder b. Das bedeutet dass das Gottesbild des Qur'ans nicht verinnerlicht wurde. Ich sehe die Mängel in der isl.E rziehung eindeutig bei den Curricula der muslimischen Autoritäten, die Reflexion des Vorgetragenen nicht zulassen. Aber ohne Reflexion kein Lernen und keine Innovation. Leider!
21.04.17
13:50
Johannes Disch sagt:
@IslamiQ Kompliment zu diesem Interview. Sie stellen hier ein fantastisches Buch vor, das eigentlich Pflichtlektüre ist. Das sollten alle lesen, die hier islamfeindlichen Quatsch verbreiten. Und das sind leider ziemlich viele. Ich befürchte aber, dass Thomas Bauers hervorragendes Buch die schlichte Denke der Islamophoben hoffnungslos überfordert.
21.04.17
21:45
Kritika sagt:
L.S. Ayatolla Chomenie - die Älteren unter den Lesern werden noch wissen, wer das war, für die Anderen gibt's Google. Der Chomenie also der sagte: Bei den Ungläubigen ist die Religion Teil des Lebens, im Islam ist das Leben Teil der Religion. Gruss, Kritika
22.04.17
17:10
Ute Fabel sagt:
Im Iran wurde 1979 eine Religionsdiktatur errichtet. Von einer Volksrevolution blieb nichts übrig. Denken unerwünscht. Glauben, was die nicht demokratisch gewählten, selbst erklärten Mittelmänner zu Allah anordnen.
25.04.17
20:26
Manuel sagt:
@Johannes Disch: Sie sind ja schon überfördert eine EUGH-Urteil richtig zu verstehen!
26.04.17
17:51
Johannes Disch sagt:
@Betrifft: Ayatollah Chomeini und den Iran 1979: Das zeigt deutlich, dass gewisse Leute nicht nur Äpfel mit Birnen verwechsen, sondern auch von den theologischen Grundlagen und historischen Gegebenheiten schlicht keine Ahnung haben. Ich kann und will hier auch nicht die Defizite einiger Halbgebildeter kompensieren. Aber für die interessierte Allgemeinheit ganz kurz: Egal, was ma´n von der iranischen Revolution 1979 halten mag: Das vorherige Regime des US-Vasallen Shah Phlewi war auch nicht grade die reine Demokratie. Der Hinweis auf Chomeini, um damit die Barbarei "´Des Islam" zu beweisen zeigt erschreckende Unkenntnis. Chomeini war Schiit. Der Iran ist ein schiitischer Staat. In der "Schia" hat sich im Laufe der Geschichte die "Herrschaft der Recgtsgleh´rten" entwickelt, ein Konzept, für das es im Koran keine Entsprechung gibt. Merken die Herren und Damen "Chomeini-Kritiker" etwas? Wahrscheinlich nicht.... Man muss auseinanderhalten: Text (Koran) und Realgeschichte des Islam. Religion als Spiritualität und als "kulturelles System" / "Kulturelle Tatsache" (der französische Soziologe Emile Durkeheim). "Manuel", "Ute Fabel" & sonstige "Islamkritiker" bzw. Islamfeinde: Überfordere ich Sie? Höchstwahrscheinlich... Das mit Emile Durkeheim waren nur einige Anmerkungen, um auf das Buch von Thomas Bauer hinzuweisen. Leute, im Gegensatz zu den oberflächlichen Schinken eines Abdel-Samad werden Bücher wie das von Thomas Bauer in Deutschland leider keine Bestseller. Lest es! Thomas Bauers "Die Kultur der Ambiguität" ist eines der besten Bücher in deutscher Sprache, das es zu dem Thema gibt.
28.04.17
4:23
Manuel sagt:
@Johannes Disch: Ich bin nur ein "Feind" von mittelalterlichen islamischen Dogmen bzw. der mittelalterlich-islamischen Gesellschaftsordnung und da ist mir egal, ob das schiitisch, sunnitisch oder ibaditisch (wenn der Hr. Islam-Experte überhaupt weiß, was das ist?) ist. In der sunnistischen Großmacht Saudi-Arabien und der schiitischen Iran herrscht der Verschleierungszwang, die Scharia, die Intolanernz, die Aliberalität, die Sexualtätsfeindlichkeit, usw., also wo ist den da der Unterschied, verehrter Hr, Islam-Experte?
28.04.17
17:24
Enail sagt:
Chomeini war Schiit. Der Iran ist ein schiitischer Staat. Der Iran ist ein Religionsstaat, der eine Religionspolizei hat, die neutral durch die Straßen läuft und darauf achtet, dass Frauen sich nicht unbedeckt in der Öffentlichkeit zeigen. Eine Unterdrückung der Frau, für die man sich hier in Europa stark macht. "Egal, was man von der iranischen Revolution 1979 halten mag: Das vorherige Regime des US-Vasallen Shah Phlewi war auch nicht grade die reine Demokratie." Genau! Aber ob die staatliche Diktatur durch ablösen einer religiösen Diktatur besser ist, mag ich zu bezweifeln. Es ist mittlerweile Tatsache, dass die Länder des Nahen Osten mit einem Diktator an der Spitze, wie Irak, Lybien, Ägypten, Tunesien usw. besser funktionierten und stabiler waren, als das was man jetzt hat. Nämlich religionsbessesene Männer, die auf Kosten von Unschuldigen versuchen, ihren jeweils verstandenen Islam durchzusetzen. Und es ist schon klar, dass Autoren, die den Islam auch kritisch beleuchten, nur Schwätzer sind. Leider sieht man in der Realität der islamischen Ländern, dass diese Kritik oft auch eine Berechtigung hat. Aber Kritik am Islam zu äußern wird sofort als Hetze, Fremdenfeindlichkeit und Islamphobie abgetan. Dabei sieht man jeden Tag die negativen Auswirkungen dieser Religion in den islamischen Ländern.
01.05.17
2:10
grege sagt:
Die Bewertungsgrundlage einer Religion stellt nicht irgendeine heilige Schrift dar, sondern die reale gelebte Praxis einer Relgion im Hier und Jetzt. Und da ist es um den Islam einfach katastrophal bestellt. Der Flucht einiger Islamfans in die Inhalte heiliger Schriften gleicht mehr einem akademischen Topfschlagen, der sicherlich eine interessante intelektuelle Herausforderung sein mag, aber schlichtweg an der Realität vorbeizielt. Die von den Islamliebhabern gebetsmühlenhaft vorgetragene Ignoranz der desaströsen Verhältnisse in der islamischen Kommunity erinnert mich an die Fürsprecher von Kommunismus und Sozialismus, die auch beharrlich den Gulag und die Berliner Mauer in Ihrer Wahrnehmung ausblendeten.
16.05.17
19:52