
Künstliche Intelligenz wird zunehmend für religiöse Fragen genutzt. Doch wie zuverlässig sind solche Antworten? Prof. Dr. Fatih Gedikli zeigt, wo KI als Werkzeug helfen kann – und warum sie einen Gelehrten nicht ersetzen kann.

Die dänische Regierung will das bestehende Verbot von Gesichtsverschleierungen auf Schulen und Universitäten ausweiten. Wie viele Musliminnen davon betroffen wären, ist unklar. Kritiker sprechen von Symbolpolitik.

Vertreter islamischer Gemeinschaften aus Osteuropa, dem Kaukasus und Zentralasien sind in Köln zu einer internationalen Konferenz zusammengekommen. Im Fokus standen Bildung und Minderheitenrechte. Die Konferenz soll zudem den Austausch zwischen den Gemeinschaften fördern.

Seit Jahren dienen Muslime in der Bundeswehr. Ihre Militärseelsorge bleibt dennoch ein Provisorium. Warum das Pilotprojekt keine echte Gleichstellung schafft, erklärt Dr. Cemil Şahinöz.

Zum 20-jährigen Bestehen der Deutschen Islamkonferenz zieht der Koordinationsrat der Muslime eine gemischte Bilanz. Zwar habe die DIK wichtige Entwicklungen für muslimisches Leben in Deutschland angestoßen, zuletzt dominierten jedoch zunehmend Sicherheitsdebatten.

Religiöse Praxis steht öfters unter Rechtfertigungsdruck. Nicht wegen konkreter Gesetzesverstöße, sondern wegen ihrer Sichtbarkeit im Alltag. Doch was sagt das über den Zustand von Religionsfreiheit und gesellschaftlicher Offenheit aus? Von Murat Gümüş.

Ein Jahr Friedrich Merz im Kanzleramt. Ein holpriger Start, sinkende Umfragewerte und zugespitzte Debatten über Migration, Gaza und den Islam prägen die politische Bilanz der Bundesregierung.

Das Wahlprogramm der AfD in Sachsen-Anhalt stößt bei Muslimen auf deutliche Kritik. Insbesondere die geplanten Maßnahmen im Bereich Religionspolitik werden als Eingriff in grundlegende Rechte bewertet.

Viele Muslime blicken mit Sorge auf gesellschaftliche Entwicklungen und erleben zugleich starken Zusammenhalt. Im Interview spricht KRM-Sprecher Ali Mete über Diskriminierungserfahrungen, politische Erwartungen und das Engagement junger Menschen.