
Ermittelt wird gegen einen 20-Jährigen aus Spangenberg wegen rechtsterroristischen Anschlagsplänen. Er soll 600 Sprengkörper gebaut und ein rassistisches Manifest niedergeschrieben haben.

Bei gewalttätigen Demonstrationen im Bundesstaat Virginia vor vier Jahren starb eine Gegendemonstrantin. Nun müssen die rechtsextremen Veranstalter Schadensersatz zahlen.

Mit einer Gedenkfeier erinnert die Stadt Mölln am Dienstagabend an den 29. Jahrestag der rechtsradikalen Brandanschläge von Mölln.

Nach dem Versenden von mutmaßlich rechtsextremistischen Inhalten über einen Messengerdienst hat Münsters Polizeipräsident den Beamter suspendiert.

Die Staatsanwaltschaft lehnt eine Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen Polizisten wegen unterlassener Hilfeleistung ab. Ermittlungen gäben keinen Verdacht einer Straftat.

Im Bereich der politisch motivierten Kriminalität gibt es besorgniserregende Entwicklungen. Mehr als die Hälfte der Taten kommt aus der dem rechten Spektrum.

Die Stadt Hanau hat den Georg-August-Zinn Preis verliehen bekommen. Grund dafür sei ihr Engagement gegen Rechtsextremismus nach dem Anschlag in Hanau.

Nach Bombendrohungen gegen insgesamt elf Gerichte in NRW vermuten die Ermittler einen rechtsextremen Hintergrund.

Zehn Jahre nach Auffliegen der rechtsextremen Terrorzelle NSU wurde in Zwickau gegen Rechtsextremismus demonstriert.