
Rechte Anschläge in Berlin-Neukölln sorgten bundesweit für Schlagzeilen. Die Ermittlungen aber waren lange erfolglos. Inzwischen befasst sich ein Untersuchungsausschuss mit den Fällen. Parallel beginnt der Prozess gegen Männer aus der rechtsextremen Szene.

Ein Asylbewerberheim in Leipzig ist Ziel eines Brandanschlages geworden. Die Attacke fällt in die Gedenkwoche an die rassistischen Ausschreitungen in Rostock vor 30 Jahren. Ein politisches Motiv schließt die Polizei nicht aus.

Als Grundschullehrer ist der 42-Jährige entlassen worden. Als Videoblogger fällt er mit seinen rechtsextremen Positionen immer wieder auf. Das hat nun Konsequenzen.

Ihr Video mit Schilderungen zu einem rassistischen Überfall ist millionenfach aufgerufen worden. Nut hat die Staatsanwaltschaft Anklage erhoben.

Seit mehreren Jahren können sich Menschen bei Diskriminierungsverdacht an die Thüringer Staatskanzlei wenden. Dort ist die Antidiskriminierungsstelle des Landes angesiedelt. Das Angebot wird genutzt.

In den vergangenen Wochen ist es vermehrt zu Angriffen auf Moscheen der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ) gekommen.

Hamburgs rot-grüner Senat will den Begriff „Rasse“ aus dem Landesrecht entfernen. Hintergrund des Gesetzentwurfs ist eine entsprechende Aufforderung der Bürgerschaft vom November 2020.

Beiden Autoren sind ebenso erfolgreich wie politisch umstritten. Aber um Literatur geht es beim Auftritt von Sarrazin und Tellkamp nicht am Montag, sondern um Ideologien. Dabei wähnt sich der Romanautor Tellkamp fast schon wieder in einer Meinungsdiktatur ähnlich der DDR.

An den rassistischen Ausschreitungen von Rostock-Lichtenhagen haben 1992 nicht nur Rechtsradikale teilgenommen. Unternommen haben weder Politiker noch Polizei etwas