
Der jüdische Historiker Michael Brenner meint das Narrativ des „christlich-jüdischen Abendlandes“ diene der Ausgrenzung von Muslimen. Ebenso sei das Kreuz kein Symbol einer jüdisch-christlichen Tradition Deutschlands.

Aung San Suu Kyi bekennt sich nach einem UN-Besuch zu einer Wiederaufnahme der Rohingya. Fraglich ist, ob Myanmar das ernst meint – zumal die Flüchtlinge für ihre Bürgerrechte einstehen. Manche von ihnen nehmen tägliche Schikanen in Kauf, um ihrer Heimat nah zu bleiben.

Der NRW-Ministerpräsident Armin Laschet verkündete gestern, dass ein Kopftuchverbot in NRW für Schulen und Kindergärten vorbereitet wird. Dabei trägt fast kein Mädchen im Alter bis zu zehn Jahren laut Erhebungen ein Kopftuch.

Der langjährige Generalsekretär der DITIB möchte in die türkische Politik wechseln. Es sei seine persönliche Entscheidung ohne Bezug zu DITIB. Aus der Politik gibt es scharfe Kritik an seinem Vorgehen.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Um Konflikte zu vermeiden, hat die Uni Hamburg vor rund einem halben Jahr den bundesweit ersten Verhaltenskodex zur Religionsausübung eingeführt. Nun zieht die Universitätsleitung eine erste Bilanz.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Viele deutsche Dichter und Philosophen haben sich mit dem Islam und dem Koran beschäftigt. So auch Johann Wolfgang v. Goethe. In seinem West-östlichen Diwan möchte er die deutsche Leserschaft mit Ereignissen und Gedanken des Islams bekannt machen. Ein Beitrag von Ahmet Aydın.

Die für Mittwoch geplante Solidaritätskundgebung „Berlin trägt Kippa“ stößt auf große Resonanz. Auch Muslime unterstützen die Aktion der Jüdischen Gemeinde zu Berlin und rufen Muslime auf sich solidarisch mit Juden zu zeigen.

Die Dokustelle Österreich hat ihren „Antimuslimischen Rassismus Report 2017“ veröffentlicht. Im Jahr 2017 wurde einen Anstieg von islamfeindlichen Fällen um 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnet.