
Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Als Reaktion auf religiös motiviertes Mobbing an Schulen fordert die evangelische Kirche die Landesregierungen dazu auf, den jüdischen, christlichen und islamischen Religionsunterricht an öffentlichen Schulen verstärkt zu fördern.

Das geplante Institut für Islamische Theologie an der Berliner Humboldt-Universität (HU) bekommt weitere Unterstützung. Während der Zentralrat (ZMD) den Vertrag unterzeichnet, wird die Islamische Föderation in Berlin (IFB) ihre Mitglieder befragen.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

In der Debatte um ein Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren haben sich am Mittwoch Schulexperten und muslimische Vertreter gegen den Vorstoß in Nordrhein-Westfalen gewandt. Die NRW-Integrationsstaatssekretärin Serap Güler (CDU) plädierte dagegen erneut für ein Verbot.

Unbekannte haben einen Brandanschlag auf die Yunus Emre Moschee in Kassel verübt. Nun ist im Internet ein Bekennerschreiben aufgetaucht. Die Ermittlungen laufen.

Der stellvertretende Vorsitzende des Sachverständigenrates deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR), Haci Halil Uslucan, sieht ein Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren mit gemischten Gefühlen. Den Vorschlag des NRW-Integrationsministers Joachim Stamp (FDP) könnten Muslime als Ausgrenzung verstehen.

Medienberichten zufolge werde im Sommer die erste Moschee auf den Äußeren Hebriden eröffnet. Die dort lebende christliche Gemeinschaft hatte gegen den Bau protestiert.

„Gestatten, Muslim.“, die Begegnungsaktion der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG) wurde zum vierten Mal in Folge durchgeführt. In 14 Ländern haben Muslime 200.000 Mitbürger erreichen können und für mehr Miteinander geworben.