
Ein Vorfall an einer Berliner Grundschule ist Gegenstand aktueller Debatten. Muslimische Schüler sollen eine jüdische Schülerin aufgrund ihres Glaubens gemobbt haben. Die Integrationsbeauftragte verteidigt die Religionsfreiheit und muslimische Vertreter zeigen sich fassungslos.

Constantin Schreiber veröffentlichte letztes Jahr sein Buch „Inside Islam“ und seinen „Moscheereport“ auf ARD. Weitere Folgen sind demnächst geplant. Ozan Z. Keskinkılıç hat das Buch für IslamiQ rassismuskritisch rezensiert und ist auf typische Muster des antimuslimischen Rassismus gestoßen.

In einigen Städten in Rheinland-Pfalz sind Bestattungen im Tuch statt im Sarg möglich. Muslime hoffen auf noch mehr solcher Orte.

Islamische Religionsgemeinschaften und die katholische Friedensbewegung Pax Christi haben gemeinsam die Christlich-Muslimische Friedensinitiative gegründet. Ziel es ein Friedensnetzwerk der Religionen zu fördern.

Der Journalist Constantin Schreiber setzt seinen „Moscheereport“ fort. Schon die ersten Folgen im vergangenen Jahr erhitzten die Gemüter. Als Reaktion auf seinen umstrittenen Moscheereport startete IslamiQ die Hashtagaktion #meinmoscheereport.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Medienberichte zufolge plane die schwedische Sozialdemokratische Arbeiterpartei christliche, muslimische und jüdische Schulen in rein säkulare Einrichtungen umzuwandeln. Dieser Vorstoß sorgt für Kritik.

Die Debatte um die Islam-Äußerungen von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) geht weiter. Während Politiker Seehofers Aussagen kritisieren, hält seine Partei zu ihm.

Einem Bericht des Vereins „ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit“ zufolge seien rassistische Vorfälle gegenüber österreichischen Muslime im Internet und im Alltag stark angestiegen. Der aktuelle Regierungskurs treibe diese Entwicklung voran.