
Vorbilder, die uns positiv stimmen, sind heute wichtiger denn je. In dieser IslamiQ-Reihe möchten wir unsere Leser zu Autoren machen. Maide Kurtoğlu-Keskin schreibt über ihr Vorbild: Necip Fazıl Kısakürek.

Wir geben einen Überblick über die – aus unserer Sicht – wichtigsten Ereignisse und Berichte aus dem Jahr 2017. IslamiQ wünscht einen guten Start ins neue Jahr und freut sich auf die kommende Zeit.

Die Zahl der Gewalttaten gegen Flüchtlinge ist dieses Jahr zurückgegangen. Das geht aus einer Statistik der Antonio-Amadeu Stiftung hervor. In Ostdeutschland bleibt die Zahl jedoch nach wie vor hoch.

Der Berliner Justizsenator will das Unterrichten von kopftuchtragenden Lehrerinnen erlauben. Auch wenn er kein Freund des Kopftuchs sei, so müsse die multireligiöse Stadt Berlin das Kopftuch aushalten können.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Laut dem Kulturrats-Chef Olaf Zimmermann ist es wichtig gemeinsame Regeln für das Zusammenleben auszuhandeln. Der Begriff „Leitkultur“ sei schon abgenutzt.

Die Debatte um die Imame hält an. Im IslamiQ-Interview sprechen wir mit Celil Yalınkılıç über die Ausbildung, dem Berufsfeld und die Kriterien eines Imams.

Eine Phoenix-Dokumentation widmet sich der Frage; was wäre wenn der Islam sich über Europa verbreitet hätte? Ein Islamwissenschaftler ist sich sicher, Europa wäre jetzt toleranter gewesen.

Vertreter islamischer Religionsgemeinschaften beglückwünschen alle Christen zu Weihnachten. Entgegen aller Probleme, wie der steigenden Islamfeindfeindlichkeit, seien die gemeinsamen Werte wie Liebe und Mitgefühl von allen hochzuhalten.

Die österreichische Regierung wurde angelobt. Demonstrationen mit Tausenden zeigen, dass die Unzufriedenheit in der Zivilgesellschaft groß ist. Kein Wunder, schränkt die Regierung die Grundrechte von Flüchtlingen ein und fördert Armut und Rassismus im Land. Ein Leserbeitrag.