
Mehr als zwei Millionen Flüchtlinge weltweit dürften nach einer Schätzung des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR im kommenden Jahr auf eine permanente neue Heimat angewiesen sein.

Die Folgen des Bosnienkriegs reichen bis heute. Nun entschuldigt sich die niederländische Regierung für den „unmöglichen Auftrag“ an den eigenen Soldaten. Dennoch tragen die Niederlande Mitschuld am Völkermord in Srebrenica.

Bei den Terroranschlägen vom 22. Juli 2011 in Norwegen starben insgesamt 77 Menschen. Nun werden sie mit einem Mahnmal auf Utøya geehrt.

Wochenlang wurde in Belgien über ein Schächtverbot diskutiert. Nun wurde ein entsprechender Antrag mit 42 zu 38 Stimmen abgelehnt.

Nach einem Feuer an einer Moschee in Frankreich untersucht die Polizei den Fall nach vorsätzlichem Handeln.

Am Jahrestag des Völkermords In Srebrenica werden weitere 42 Opfer bestattet. Das jüngste unter den Identifizierten ist 16 Jahre alt.

Wegen „unwahren Tatsachenbehauptungen“ gegen die Muslimische Jugend Österreich hat das Oberlandesgericht Wien gegen den Professor Ednan Aslan und den Islamologen Amir Zaidan eine einstweilige Verfügung erlassen.

Nach Protesten muslimischer Jugendlicher gegen die islamfeindlichen Äußerungen aus der hindunationalistischen „Indischen Volkspartei“ geht der Staat weiter scharf gegen Demonstranten vor.

Das Europäische Parlament hat eine Resolution zur Achtung der Menschenrechte in China verabschiedet. Demnach werde Chinas Umgang mit den Uiguren als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ bezeichnet.

Wegen Corona fand die Hadsch-Reise zwei Jahre in Folge nur mit Einschränkungen statt. Nun dürfen Muslime aus dem Ausland auch anreisen. Jedoch unter Bedingungen.